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Veröffentlichungen

Madlehner, S, Beyer, M, Fleischhacker, N,

 
2022

Innovationscamp S „Wasserstofftechnologie“ an der Universität und am Green Energy Center Europe in Innsbruck


Das Innovationscamp S „Wasserstofftechnologie“ ist eine 6-tägige Weiterbildungsmaßnahme. Das Hauptziel des Projektes ist es den Teilnehmer:innen von 15 Firmen die Chancen und Risiken bei der Implementierung von Wasserstofftechnologie im eigenen Unternehmen näher zu bringen, ihnen eine ausgezeichnete Wissensbasis im Bereich Wasserstofftechnologie zu vermitteln und diese mit der Darstellung ausgewählter Pilotprojekte zu untermauern.


 
Publisher:

www.uibk.ac.at, www.green-energy-center.com


 

Steinicke, E, Writz, M,

 
2022

Exkur­si­ons-Pre­miere mit dem E-Car-Sharing-Bus an der Universität Innsbruck


Das Institut für Geographie der Universität Innsbruck führte erstmals eine Großexkursionen mit einem E-Car Sharing Kleinbus durch. Das Batterieauto ist ein Teil einer Forschungskooperation zwischen der Universität Innsbruck und dem Green Energy Centers Europe in Innsbruck. Im Rahmen des so genannten "Urban Charge & Park" Projektes wurde u.a. für die Dienstnehmer der Universität Innsbruck ein Testfeld für das urbane Laden- und Parken von Elektrofahrzeugen mit einem angeschlossenen E Car Sharing System eingerichtet.


 
Topic:

Bridge to the Green Future


Category:

Citation


Publisher:

www.uibk.ac.at,urban-charge-and-park.eu


 

König, B., Fleischhacker, E., Punzengruber, R., Perwög, E., Fleichhacker, N.

 
2022

Wasserstoff: Mehr Trucks und Busse


Die privatwirtschaftlich organisierte Codex Partnerschaft des Green Energy Center Europe fordern 1.000 Wasserstoff-Trucks und -Busse bis 2025 und präsentieren kürzlich in Innsbruck die dazu verfügbaren Produkte.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Strategy Development


Category:

Citation, Magazine


Publisher:

www.top.tirol, www.green-energy-center.com


 

Fleischhcker, N., Punzengruber, R., Liebermann, J.

 
2022

ORF 2 Autofocus: Wasserstoff-Antrieb im Vormarsch?


Während viele Marktbeobachter dem Wasserstoffantrieb nur noch wenig Chancen einräumen, sehen das vor allem asiatische Hersteller anders. Einer davon testet bereits seit geraumer Zeit die ersten Wasserstoff-Busse Österreichs in einem Wiener Verkehrsbetrieb. Autofocus hat sich diesen Testbetrieb genauer angesehen und bat den Hersteller des Busses zum Interview. Zusätzlich machte Autofocus einen Abstecher in das Innsbrucker Forschungsinstitut, das neben dem Betrieb der Wasserstoff-Busse noch weitere Zukunftsprojekte mit Wasserstoff erforscht


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Resource Management System


Category:

Citation, Video


 

Fleischhacker, N., Perwög, E., Thaler, T.,

 
2022

Die ersten Wasserstofftrucks starten im Rahmen des Projektes “WIVA P&G HyWest” bei MPREIS in Tirol


Die ersten "Wasserstofftrucks" starten im Rahmen des Projektes WIVA P&G HyWest  bei MPREIS in Tirol. Das Tiroler Start-up JuVe AutoMotion wird noch im Sommer die ersten Brennstoffzellenfahrzeuge in Betrieb nehmen. Das MPREIS Wasserstoffprojekt in Völs wird im Verbund mit der Wasserstoffregion Zillertal und dem Wasserstoffprojekt der TIWAG in Kufstein im Forschungszentrum HyWest am  Green Energy Center Europe in Innsbruck zu einer regionalen grünen Wasserstoffwirtschaft für Zentraleuropa entwickelt.


 
Topic:

Hydrogen Mobility


Category:

Newspaper


Publisher:

Tiroler Tageszeitung, HyWest.com


 

Fleischhacker, E. Perwög, E.,

 
2022

Wasserstoff als Energieträger für E-Lkws


In der Wasserstoff-Strategie des Bundes wird die Technologie für E-Autos und Lkws als ineffizient bezeichnet. Das kritisieren zahlreiche Betriebe, die in der Wasserstoff-Technologie tätig sind. Sie verweisen dabei auf erfolgreiche Beispiele.


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Citation


Publisher:

ORF Tirol


 

Fleischhacker, E.

 
2022

ORF2 Tirol heute: Missverständnis in der österreichischen Wasserstoffstrategie


In Innsbruck haben sich Vertreter der Wasserstoff-Technik zusammengefunden. Sie wollen mehr Werbung für Wasserstoff als Antrieb für E-Fahrzeuge machen...


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System


Category:

Interview


Publisher:

ORF Tirol


 

Fleischhacker, N., Fleischhacker, E., Punzengruber, R., Perwög, E.

 
2022

Österreichische Wasserstoffstrategie behindert den Umbau des Mobilitätssystems


Das privatwirtschaftlich organisierte Green Energy Center Europe in Innsbruck arbeitet seit Jahren im Rahmen einer Codex Partnerschaft am Bau der Brücke in die grüne Zukunft und dem damit verbundenen Umbau von häuslichen, betrieblichen und industriellen Energiesystemen auf Klimaneutralität und Autonomie. Die Partnerschaft beanstandet an der neuen nationalen Wasserstoffstrategie, dass Wasserstoff-Elektrofahrzeuge gegenüber batterieelektrischen Fahrzeugen, die die Anforderungen realer Betriebsbedingungen noch nicht erfüllen können, benachteiligt werden. Damit wird der realwirtschaftlich notwendige Umbau von ÖPNV Fuhrparks und Schwerlasttransportflotten und der dazu notwendige Aufbau von Wasserstoff-Infrastruktur inkl. Wasserstoff-Produktion massiv behindert und eingebremst. Die Bundesregierung wird daher ersucht, bei der Budgetierung und dem Entwurf der Förderprogramme dieses Faktum zu berücksichtigen und die entsprechenden Rahmenbedingungen so festzulegen, dass bis zum Jahr 2025 dem akuten Bedarf entsprechend 1.000 Wasserstoff-Fahrzeuge im Sinne der Klimaneutralitäts- und Autonomieziele der aktuell hilfesuchenden Betriebe ausgerollt werden können. Dazu muss in der Markteinführungsphase (bis zur Wirksamkeit der Skalierungseffekte der Massenfertigung) die Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu Diesel-Fahrzeugen sowohl bei den Anschaffungs- (CAPEX), als auch den Betriebskosten (OPEX) sichergestellt werden. Nur somit können die hilfesuchenden Betriebe zeitnah ihre Energiesysteme auf CO2-Freiheit und Autonomie umbauen.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Strategy Development


Category:

Press Conference


Publisher:

green-energy-center.com


 

Fleischhacker, N.

 
2022

Pressegesräch: Auch in Österreich ist der Umbau des Mobilitätssystems mit Grünem Wasserstoff unverzichtbar


Die Codex Partner des Green Energy Center Europe fordern 1.000 Wasserstoff-Trucks und -Busse bis 2025 und präsentieren die dazu verfügbaren Produkte.


 
Category:

Press Conference, Press Release


Publisher:

APA OTS


 

Fleischhacker, E., Fleischhacker, N.,

 
2022

Video “Green Energy Center Europe 2022”


Der Power on demand Prozess – der in vielen Bereichen kurz- bis mittelfristig umgesetzt werden kann – kommt überall dort zum Einsatz, wo ich Energie dort wo ich sie brauche und zum Zeitpunkt wann ich sie brauche erzeuge und zur Verfügung stelle, wie die Fa. M-Preis mit ihrem Energiemanagement in ihren Filialen vorzeigt: Dort wo Produktion und Verbrauch zeitlich, aber auch räumlich auseinanderliegen, kommt der power to hydrogen-Prozess zum Tragen. So kann in den Sommermonaten, in denen aufgrund der saisonalen Gegebenheiten meist ein Energieüberschuss herrscht, Wasserstoff erzeugt und für den Winter gespeichert werden - und das natürlich völlig CO2-neutral. Bereits umgesetzte Projekte zum Anfassen sind die Wasserstoff-Fahrzeuge der Fa. Hyundai, der Probe-Betrieb von schweren LKW’s, der Einsatz von Wasserstoff-Bussen in Wien und Graz, oder der jüngst in Betrieb gegangene Elektrolyser der Fa. M-Preis in Völs bei Innsbruck. Dieser dient der Stromregelung und der Erzeugung von Wasserstoff zum Beheizen der Therese-Mölk Bäckerei und ersetzt damit den fossilen Brennstoff für die Produktion und in weiterer Folge den Diesel für die Logistikflotte. Es ist dies zugleich ein Business-Modell für die Zukunft und ein Vorzeigemodell für die gesamte Europäische Union. Unsere Gesellschaft ist gerade jetzt angesichts dramatischer Entwicklungen stark gefordert, rasch gegenzusteuern. Das Green Energy-Center in Innsbruck hat mit all seinen Partnern in den vergangenen Jahren Projekte für den Weg in die grüne Zukunft aufgezeigt, konzipiert und umgesetzt. Nun gilt es diesen grünen Weg mit und für die Umwelt zu gehen.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Video


Publisher:

green-energy-center.com


 

Fleischhacker, N,

 
2022

ORF2 Tirol: Perspektiven Tirol Talk “Tirol 2050 energieautonom”


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Regional Development, Strategy Development, Sustainability


Category:

Social Media, Video


Publisher:

www.lebensraum.tirol


 

Fleischhacker, N,

 
2022

Klimaberg Katschberg Summit 2022: Nikolaus Fleischhacker präsentiert und diskutiert den Umbau des Energiesystems auf Klimaneutralität und Autonomie


Nikolaus Fleischhacker von FEN Systems präsentiert  und diskutiert am Klimaberg Katschberg Summit 2022 den Bau der Brücke in die grüne Zukunft und den damit verbundenen Umbau des Energiesystems auf Klimaneutralität und Autonomie. Diese Prozesse werden vom privatwirtschaftlich organisierten Green Energy Center Europe in Innsbruck, sowohl in der Forschung- & Entwicklung als auch in der konkreten Umsetzung, mit Dienstleistungen und Produkten der Codex Partnerschaft von industriellen Playern, Gewerbebetrieben und Startups unterstützt.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Product Development, Project Development, Strategy Development


Category:

Conference, Presentation


Publisher:

www.green-energy-center.com


 

Fleischhacker, N., Writz, M.

 
2022

Elektro Mobilitäts Club Austria am Green Energy Center Europe


Repräsentanten des Elektro Mobilitäts Clubs Austria (EMC) trafen sich am Vortag zur Eröffnung der Tiroler Nachhaltigkeitsmesse ÖKO FAIR 2022 am Green Energy Center Europe zum Erfahrungsaustausch mit FEN Systems und FEN Research. Im Zentrum des Interesses stand das "Best-Practice-Ladeparkfeld",  das im Rahmen des Forschungsprojektes UrbanCharge&Park am Areal des Green Energy Centers umgesetzt wird.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Logistics System, Research Project, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report, Website


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

Fleischhacker, N., Baumgartner, PP., Hugl, T.

 
2022

Geschäftsführung der Glocken Bäckerei / REWE Group informiert sich im Green Energy Center Europe und bei MPreis


Die Geschäftsführung der Glocken Bäckerei des REWE Konzerns aus der Bundesrepublik Deutschland  traf sich am Green Energy Center Europe mit FEN Systems und FEN Research zur Erörterung von Energie-Autonomie-Strategien und der diesbezüglich in Arbeit befindlichen Projekte. Im Anschluss an den Workshop im Green Energy Center Europe wurde die Wasserstoff-Anlage und die Bäckerei der Firma MPreis in Völs besichtigt.


 
Topic:

Green Economy, Heat Mangement, Hydrogen economy, Project Development, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

fen-systems.com


 

Wiener Linien

 
2022

Lange Nacht der Forschung: Wiener Linien präsentieren das F&E Projekt “HyBus”


Forschungsprojekt HyBus Ziel des F&E-Projekts HyBus Implementation ist es, die ersten 700-bar Wasserstoff-Busse Österreichs im realen Langzeitbetrieb zu untersuchen. Hyundai Elec City Wasserstoff-Busse werden bei den Wiener Linien für den urbanen, den Graz Linien für den regionalen und den Zillertaler Verkehrsbetrieben für den alpinen Betriebsfall eingesetzt. Die Implementierung der ersten Wasserstoffbusse in Österreich erfolgt im Einklang mit dem Aufbau einer grünen regionalen Wasserstoff-Wirtschaft, die auf Energie-Autonomie ausgerichtet ist. Mit dem Projekt HyBus Implementation werden die Grundlagen für eine qualitätsgesicherte Beschaffung, Übernahme und Betriebsführung von Wasserstoff-Bussen erarbeitet. Geleitet wird das Projekt von FEN Research.


 
Topic:

Hydrogen economy, Hydrogen Mobility


Category:

Public Relation


Publisher:

hybus.eu


 

Fleischhacker, N., Perwög, E., Fleischhacker, E.

 
2022

Two days of Demo4Grid project review meetings at the Green Energy Center Europe and the MPreis Hydrogen Plant


The Demo4Grid project team and the EU Commission met on May 19 and 20 for a project review meeting at the Green Energy Center Europe and at the Mpreis electrolysis plant to get an impression of the project progress. The participants saw the start-up phase of Europe's largest single stack electrolysis plant, which is used in the Demo4Grid project to control the power grid of TIWAG. They also saw the commissioning phases of the hydrogen heating system for the MPreis bakery, the refueling system for the hydrogen Trucks and the first hydrogen training vehicle. The first MPreis Hydrogen Truck Fleet for the delivery of goods to the MPreis stores will be ready in autumn 2022. The MPreis hydrogen plant is the spearhead for the development of a regional hydrogen economy in Central Europe which is being pursued with the WIVA P&G HyWest project from the Green Energy Center Europe.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Heat Mangement, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Research Project


Category:

Report


Publisher:

demo4grid.com


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N,

 
2022

Codex Group des Green Energy Centers Europe trifft Weichenstellungen unter dem Hintergrund der Klima- und Ukrainekrise


Die Codex Partnerschaft des Green Energy Centers Europe bekennt seit der Gründung im Jahr 2016 im globalen Zusammenhang zum "Bau der Brücke in die grüne Zukunft" und im regionalen Zusammenhang zur Strategie "Tirol 2050 energieautonom".Die Überlagerung der Klimakrise mit der gegenwärtigen Ukrainekrise, welche eine - auch für den Einzelnen -  spürbare Energie- und Wirtschaftskrise mit sich zieht, hat in den letzten Monaten zu einer Überforderung der Unterstützungsmöglichkeiten durch die Codex Partnerschaft geführt.  Aus Kapazitätsgründen mussten viele "Hilfesuchende" auf die Institutionen der vorhandenen Strukturen zurück verwiesen werden. In einer außerordentlichen Codex Group Sitzung befasste sich das Personenkomitee mit diesem Thema. Festgestellt wurde die Bedeutung der in den letzten Jahren mit der Codex Partnerschaft des Green Energy Centers Europe real umgesetzten Projekte und Produkte, die auch international als  richtungsweisende Beiträge zur Bewältigung der akuten Anforderungen gesehen werden. Es wurde daher beschlossen, diese Beiträge - insbesondere jene die im Zusammenhang mit energieautonomen Lösungen stehen - am 7. Juli 2022 in einer Presskonferenz öffentlich darzustellen.  Damit verbunden soll ein Anforderungs- und Maßnahmenkatalog für die energiepolitische Lenkung der vorhandenen Strukturen angeboten werden. Darüber hinaus wurde der Ausbau der beiden von FEN Research am Green Energy Center Europe betriebenen Forschungszentren "EWest" und "HyWest" weiter auszubauen. Die beiden Forschungszentren sind auf die für den Umbau des Energiesystems maßgebliche Optimierung der Power on Demand- und der ergänzenden Power to Hydrogen- Prozesse spezialisiert.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

green-energy-center.com


 

Fleischhacker, N., Coll, M., Fleischhacker,E.

 
2022

Die Fahrer der ersten Wasserstoff-Trucks von MPREIS trafen sich zur ersten Wasserstoff-Schulung am Green Energy Center Europe


In 2 Wochen wird der erste Wasserstofftruck von Hyzon zur ersten Fahrerschulung bei der MPreis Wasserstoffanlage in Völs bei Innsbruck eintreffen. Im Vorfeld dazu trafen sich die Fahrer der ersten drei Wassersoff-Farhzeuge, die ab Herbst die MPreis Kaufhäuser in Tirol mit Lebensmitteln beliefern werden, mit ihrem Management am Green Energy Center Europe zur Wasserstoffausbildung...


 
Topic:

Hydrogen Mobility


Category:

Training Programme


Publisher:

hywest.at


 

OVE Elektrotechnik und Informationstechnik

 
2022

OVE Bericht: Wasserstoff-Busse erstmals auf Österreichs Straßen unterwegs


Im Dezember fiel der Startschuss für einen testweisen Einsatz von Wasserstoff-Bussen in Österreich, welcher durch ein breites Projektkonsortium rund um das Innsbrucker Forscherteam der FEN Research GmbH ermöglicht wird. Gefördert wird das Projekt mit 1,8 Mio. € durch den Klima- und Energiefonds...


 
Topic:

Hydrogen economy, Hydrogen Mobility


Category:

Citation, Magazine


Publisher:

ove e+i, https://www.fen-research.org/


 

Baumgartner, PP. , Fleischhacker, A.

 
2022

Delegation from Umbria visits the Green Energy Center Europe


A delegation from Umbria/Italy visited the Green Energy Center Europe in Innsbruck and learned about the activities and projects of the privately organized Codex Partnership in a workshop and excursions. The program initiated by the Green Energy Center Codex Partner Wolftank included a visit to the hydrogen plant of MPREIS in Völs, which was developed and implemented within the Hydrogen Research Center HyWest and with the EU project Demo4Grid. Afterwards the delegation traveled back to Bolzano to see the Hydrogen Center "IIT Bozen" and the Bolzano public transport company "SASA". At the latter stop the delegation viewed SASA'S hydrogen buses and new hydrogen refueling station (HRS), which was recently constructed by the two Green Energy Center Europe Codex Partners EDC and Wolftank.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Regional Development, Resource Management System, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

green-energy-center.com


 

Fleischhacker, N., Baumgartner, PP.

 
2022

Wirtschaftskammer Niederösterreich am Green Energy Center Europe: Workshops und Projektexkursionen


Die WKÖ Niederösterreich besuchte auf einer dreitägigen Studienreise das Green Energy Center Europe in Innsbruck und informierten sich in Workshops und Exkursionen über die Tätigkeiten und Projekte der privatwirtschaftlich organisierten Codex Partnerschaft. Am ersten Tag standen Probefahrten mit den weltweit ersten Wasserstoff-Serienautos von Hyundai (ix35 FCEV, Nexo FCEV) in Verbindung mit einem Besuch der ersten kommerziellen Wasserstofftankstelle Österreichs auf dem Programm. Am zweiten Tag wurden in Workshops am Green Energy Center Europe die Zusammenhänge beim Umbau des Energiesystems mit dem "Power on Demand" und "Power to Hydrogen" Prozess, welche von den beiden Forschungszentren E-West und Hy West der FEN Research GmbH  vorangetrieben werden, vertieft. Dabei wurden am Green Energy Center das Urban Charge & Park Best Practice E-Ladefeld und bei der Firma MPreis in Völs die Elektolyseanlage des Demo4Grid Projektes besichtigt. Darüber hinaus wurden die Perspektiven, die sich aus den Projekten WIVA P&G Hy West HyTrain, HyBus und HySnowGroomer ergeben, erörtert. Am dritten Tag stand eine Exkursion nach Bozen mit einer Besichtigung des Wasserstoffzentrums IIT Bozen (Tankstelle, Elektrolyseanlage, Besucher- Verbreitungszentrum), der neuen H2 Tankstelle für die Wasserstoffbusse in Bozen, welche jüngst von den Codex Partnern des Green Energy Centers Europe umgesetzt wurde, und der Besuch einer LNG Tankstelle auf dem Programm. Auf der Rückfahrt nach Innsbruck wurde der Brenner Basistunnel besichtigt.


 
Topic:

Dissemination, E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System


Category:

Report


Publisher:

hywest.at, green-energy-center.com


 

TT

 
2022

HyTrain Projekt: Die Zillertalbahn ist eine jener Regionalbahnen, die laut VCÖ bei den Fahrgastzahlen deutlich zugelegt haben


HyTrain Bedarf Die Zillertalbahn erreichte mit 64 Prozent die stärkste Zunahme: Sie konnte laut VCÖ die Zahl der Fahrgäste um 921.000 auf 2,36 Millionen steigern. Durch die regionalen Klimatickets und die gestiegenen Spritpreise sei für heuer mit einem verstärkten Umstieg vom Auto auf die Bahn zu rechnen... Für den Fahrgastzuwachs sei auch der wieder zunehmende Tourismus verantwortlich, vor allem aber würden die Bahnen wieder verstärkt für die Fahrt in die Arbeit und für Freizeitfahrten genutzt....


 
Topic:

Hydrogen Mobility


Category:

Newspaper


Publisher:

Tiroler Tageszeitung, hytrain.at


 

Fleischhacker, N,

 
2022

Stimmen der Energieforschung: Nikolaus Fleischhacker


Stimmen der Energieforschung: Nikolaus Fleischhacker WIR FRAGEN NIKOLAUS FLEISCHHACKER, CEO VON FEN RESEARCH AM GREEN ENERGY CENTER EUROPE IN INNSBRUCK: WIE KÖNNEN WIR ERDGAS DURCH GRÜNES GAS ERSETZEN? April 19, 2022 Österreich soll bis 2040 CO2-neutral werden. Neben dem Mobilitätssektor stellt dabei vor allem die Versorgung mit gasförmiger Energie eine große Herausforderung dar. Das Erreichen der Klimaziele macht einen Umstieg auf erneuerbare Gase nötig, der Krieg in der Ukraine führt den Österreicher:innen die Abhängigkeit von russischem Gas vor Augen. Wie können wir zu einer ökologisch und politisch unbedenklichen Energieversorgung gelangen? Nikolaus Fleischhacker: Indem wir – und hier möchte ich meinen Vater Ernst Fleischhacker zitieren – „die eigenen Ressourcen für die eigenen Zwecke nutzen, bevor es andere tun oder tun müssen“, das heißt konkret Strategien, Projekte, Produkte und Dienstleistungen für die Industrie, Gewerbe und Haushalte zu entwickeln, welche die Bedarfsdeckung mit den eigenen Ressourcen ermöglichen. Mit unserer Klima-, Energie- und Ressourcenstrategie und unserem Monitoringprogramm „Tirol 2050 energieautonom“ haben wir schon vor mehr als einem Jahrzehnt den Umbauprozess des Energiesystems auf Einsparung und eigene Ressourcennutzung eingeleitet. Das bedeutet, dass das System im Wesentlichen auf Strom umgebaut wird. Nur dieser kann aus den eigenen Ressourcen Sonne, Wasser, Wind und gegebenenfalls auch Biomasse (KWK) gewonnen werden. Dabei kommt es auf die Optimierung der direkten und indirekten Strombedarfsdeckung an. Wir sprechen dabei vom „Power on Demand“-Prozess zur direkten und vom „Power to Hydrogen“-Prozess zur indirekten Stromverwertung – vor allem für industrielle Prozesse, in denen ein Prozessgas notwendig ist und in der Mobilität, wo schwere Lasten über weite Strecken zu transportieren sind und ein Transport auf der Schiene nicht möglich ist. Studien zeigen, dass ein nahezu vollständiger Umstieg auf Gase aus erneuerbaren Quellen – Biomethan, Holzgas, Klärgas und grüner Wasserstoff – bis 2040 oder 2050 möglich wäre. Teilen Sie diese Einschätzung? Wir wissen, dass sich die sehr viele Teilsysteme des Gesamtsystems Österreich – Haushalte, Quartiere, Betriebe der Dienstleistung bis hin zur Produktion – mit dem „Power on Demand“- und dem komplementären „Power to Hydrogen“-Prozess auf dezentrale eigene Ressourcennutzung umbauen lassen. Vieles kann somit dezentral auf Energieautonomie und mehr Resilienz umgebaut werden. Für den verbleiben Rest – zum Beispiel die Voest – braucht es globale Ansätze. Zum Thema grüner Wasserstoff wird viel geforscht, doch bislang sind keine nennenswerten Mengen auf dem Markt. Woran liegt das, und wie können wir beim Wasserstoff vom Reden ins Handeln kommen? Auch hier muss ich vorne anfangen. Mein Vater hat sich 40 Jahre lang mit dem Umbau des Energiesystems beschäftigt. Ein Ergebnis davon: Das Energiesystem ist ein träges System, für dessen Umbau große Zeitkonstanten erforderlich sind. Das trifft nicht nur auf den Bau neuer großer Kraftwerke und Stromleitungen zu, sondern auch auf den Bau der ersten Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff. Diese gibt es noch nicht von der Stange. Die bislang installierten Elektrolyseure zur Erzeugung von grünem Wasserstoff aus Strom und Wasser sind Prototypen beziehungsweise Produkte aus ersten Kleinserien und daher auch noch sehr teuer. Dasselbe gilt für die dazugehörige Infrastruktur zur Verteilung und Anwendung. In Österreich wird der erste grüne Wasserstoff in größeren Mengen über das Projekt „WIVA P&G“-Projekt HyWest nach systematischen Gesichtspunkten der Versorgungs- und Vorsorge-Logistik verfügbar gemacht. Die im Rahmen des EU-Projektes Demo4Grid errichtete Wasserstoffanlage von MPreis in Völs ist somit die Speerspitze einer im Aufbau befindlichen grünen Wasserstoffwirtschaft in Österreich, die wir seit Jahren im Rahmen der privatwirtschaftlich organisierten Codex-Partnerschaft des Green Energy Centers Europe Schritt für Schritt auf- und ausbauen. Dort kann eine Alkali-Druck-Elektrolyse rund 1,3 Tonnen grünen Wasserstoff pro Tag herstellen. Mit einem ersten Logistik-System, das im Projekt HyWest organisiert wird, kann dieser erste grüne Wasserstoff auch ersten Bedarfsträgern in ganz Österreich zugänglich gemacht werden. In weiterer Folge werden im Projekt HyWest mit den Anlagen der Zillertalbahn und der TIWAG im Endausbau mehr als fünf Tonnen grüner Wasserstoff pro Tag verfügbar gemacht. Für die Produktion von grünem Wasserstoff wird viel Ökostrom benötigt, doch beim Ausbau der Windkraft oder Photovoltaik gibt es Widerstände. Können wir uns das ökologisch, ökonomisch und moralisch noch leisten? Unser Verständnis von Nachhaltigkeit ist, dass sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in einem ständigen Spannungsausgleich befinden, bei dem keine Verbindung je reißen darf. Alle Projekte, die uns weg von Öl, Kohle und Gas hin zur eigenen Ressourcennutzung von Sonne, Wasser, Wind und Biomasse führen, müssen sich diesem permanenten Ausgleich stellen. Zentralwirtschaftlich aufgesetzte Global-Projekte haben damit sichtlich zunehmend große Probleme bekommen. Aus diesem Grund haben wir uns mit der privatwirtschaftlich organisierten Codex-Partnerschaft des Green Energy Centers Europe und unseren darin tätigen Firmen FEN Research und FEN Systems auf die Erforschung und Umsetzung dezentraler, lokaler/regionaler Autonomieprojekte spezialisiert. Mit dieser Struktur stellen wir uns nationalen und internationalen Forschungsförderungswettbewerben, um – der Zeit um 5 bis 15 Jahre vorauseilend – einerseits die Prozesse dezentraler Logistiksysteme zu erforschen und andererseits die realwirtschaftliche zeitnahe Umsetzung von Projekten, die die Bedarfsdeckung mit eigenen Ressourcen zum Inhalt haben, zu organisieren. Damit leisten wir unseren Beitrag zur Resilienz der Energiebedarfsdeckung in Österreich. Dipl.-Ing. Dr. techn. Nikolaus Fleischhacker MSc BSc ist CEO der Forschungsgesellschaft FEN Research GmbH und Leiter der Forschungszentren E-West und HyWest am Green Energy Center Europe. Er arbeitet mit seinem Vater Ernst Fleischhacker am Generationenprojekt „Umbau Energiesystem“.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Heat Mangement, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Interview


Publisher:

energieforschung.at/newsletter


 

FEN Research

 
2022

F&E Projekt “HyBus Implementation”, Ergebnis Pressekonferenz in Wien


Implementierung und Langzeituntersuchung der ersten Wasserstoffbusse in Österreich Das F&E Projekt HyBus Implementation wurde im Forschungszentrum HyWest von der Codex Partnerschaft des Green Energy Center Europe entwickelt und verfolgt das Ziel, die ersten 700 bar Wasserstoff-Busse im realen Langzeitbetrieb zu erforschen. Die Hyundai Elec City Wasserstoffbusse werden bei den Wiener Linien für den urbanen Betriebsfall, den Graz Linien für den regionalen Betriebsfall und den Zillertaler Verkehrsbetrieben für den alpinen Betriebsfall eingesetzt. Mit dem HyBus-Projekt werden die verschiedenen Betriebsfälle im Einklang mit der im Aufbau befindlichen grünen regionalen Wasserstoffwirtschaft erforscht. Darüber hinaus werden mit dem Projekt auch die Grundlagen für die qualitätsgesicherte Beschaffung, Übernahme und Betriebsführung von Wasserstoffbussen geschaffen.


 
Topic:

Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Monitoring, Quality Assurance, Research Project


Category:

Video


Publisher:

hybus.eu


 

FEN Research

 
2022

Europäischer Agenda Prozess “Grüner Wasserstoff” mit HyWest-Expertise aus dem Green Energy Center Europe in Innsbruck


Um grüne Wasserstofftechnologien voll einsatzfähig zu machen haben sich die europäischen Forschungsminister im Jahr 2020 darauf geeinigt, im Rahmen des neuen Europäischen Forschungsraums (EFR) eine gemeinsame Forschungs- und Innovationsinitiative zu grünem Wasserstoff zu starten. Nikolaus Fleischhacker, CEO der FEN Research GmbH und Leiter Forschungszentrum HyWest brachte als einer der Vertreter Österreichs die bisherigen Erfahrungen mit dem Aufbau einer regionalen grünen Wasserstoffwirtschaft ein. Diese wird von HyWest aus  seit Jahren systematisch entwickelt und von der Codex-Partnerschaft des Green Energy Centers Europe Schritt für Schritt auf- und ausgebaut. Die Speerspitze dieser Entwicklung ist die kürzlich gestartete Erzeugung von grünem Wasserstoff für MPreis, Tirol und Europa.


 
Topic:

Hydrogen economy, Strategy Development


Category:

Report


Publisher:

fen-research.org


 

Fleischhacker, E., TIWAG

 
2022

„Power2X Kufstein – Innovative Sektorkopplungsanlage mit Wasserstoffzentrum“ der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG


Das Projekt mit der Kurzbezeichnung „Power2X Kufstein“ ist ein wesentlicher Beitrag zur Klima- Energie- und Ressourcen- Strategie "Tirol 2050-enegieautonom" und der damit verbundenen Optimierung der "Power On Demand" und "Power to Hydrogen" Prozesse, welche für den vollständigen Umbau des Energiesystems unumgänglich notwendig sind.  Das TIWAG Vorhaben ist ein Teil des nationalen Forschungsprojektes WIVA P&G HyWest und dem damit verbundenen Aufbau einer regionalen grünen Wasserstoffwirtschaft, die im Wasserstoff-Forschungszentrum HyWest seit Jahren systematisch entwickelt und im Rahmen der Codex-Partnerschaft des Green Energy Centers Europe schrittweise auf- und ausgebaut wird. Die Speerspitze dieser Entwicklung ist die kürzlich gestartete Erzeugung von grünem Wasserstoff  für MPreis, Tirol und Europa.


 
Category:

Report, Website


Publisher:

hywest.at


 

MPreis

 
2022

The MPreis hydrogen plant is part of a regional green hydrogen economy being developed by the Green Energy Center Europe in Innsbruck, Austria


MPREIS produziert grünen Wasserstoff (H2) für nachhaltige Mobilitäts- und Energielösungen. Damit leistet MPREIS einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende und treibt die Dekarbonisierung des Unternehmens weiter voran. Was steckt dahinter? Ein Überblick: https://www.mpreis.at/wasserstoff


 
Topic:

Heat Mangement, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility


Category:

Report, Website


Publisher:

demo4grid.com, hywest.at


 

HyTrain Projektleitung

 
2022

HyTrain Roll-Up


FORSCHUNGSPROJEKT ZU WASSERSTOFFZUG: Das Leuchtturmprojekt HyTrain soll am Anwendungsfall der Zillertalbahn österreichisches Knowhow für die Entwicklung, Beschaffung und den Betrieb der weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Schmalspurbahn aufbauen. Dazu gehört die Entwicklung eines Wasserstoff-Antriebsstrangs und die Anlage zur Betankung von Zügen mit grünem Wasserstoff. Für das Pilotprojekt steht ein Förderbudget in Höhe von 3,1 Millionen Euro zur Verfügung. BRÜCKE ZUR GRÜNEN TOURISMUSZUKUNFT: Das Projekt HyTrain ist somit ein wichtiger Baustein zum Bau der Brücke in eine CO2-freie und lärmarme Energie- und Tourismuszukunft und soll dabei helfen, die Systemführerschaft Österreichs im Bereich der Ökologisierung des Tourismus abzusichern.


 
Publisher:

hytrain.at


 

Fleischhacker, E.

 
2022

Die eigenen Ressourcen für die eigenen Zwecke nutzen, bevor es andere tun – oder tun müssen


Der Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas sei „eine enorme Kraftanstrengung“, heißt es auch vom Green Energy Center Europe in Innsbruck, einer privatwirtschaftlichen Codex-Partnerschaft, die Projekte zum Umbau des Energiesystems auf Strom – auch mit dem Baustein Wasserstoff – vorantreibt. „Und bevor der Hut nicht brennt, lässt der Mensch die Dinge gerne so sein, wie sie sind.“ Das und „die Tatsache, dass die Strukturen der öffentlichen Hand und auch der privaten Wirtschaft nicht dafür geschaffen sind, der Zeit zu weit vorauseilende Aufgabenstellungen in konkreten Projekten umzusetzen“ „Wir müssen die eigenen Ressourcen für die eigenen Zwecke nutzen, bevor es andere tun – oder tun müssen“


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Hydrogen economy, Regional Development, Resource Management System, Sustainability


Category:

Citation, Newspaper


Publisher:

Tiroler Tageszeitung, green-energy-center.com


 

Fleischhacker, E. Szelgrad, M.

 
2022

FEN Systems: Urbanes Parken und Laden – Zeitschrift Energie Report, Ausgabe Februar 2022


In dem Projekt »UrbanCharge&Park« in Innsbruck erforscht ein interdisziplinäres Team das barrierefreie Laden und Parken für die Elektromobilität im urbanen Raum. Ein dafür erforderliches »Best-Practice-Ladeparkfeld« – aufgebaut vom Forschungszentrum EWest am Green Energy Center Europe in der Technikerstraße – wird vom Konsortialführer des Projekts FEN Sustain Systems (FEN Systems) betrieben. Die weiteren Partner sind Energie Ingenieure Consulting, Technic Gerätebau, Enomics E-Charging Technology und FEN Research. Das Ökosystem der Forscher:innen am Green Energy Center besteht aus 15 AC-Ladepunkten mit je 11 kW Leistung, Ladeparksäulen mit einem zentralen Kassenautomaten für Laden und Kurzparken sowie zwei Car-Sharing-Fahrzeugen – ein E-Transporter Peugeot Traveller sowie ein Hyundai Ioniq. Aktuell in Arbeit ist eine Aufstockung der Anschluss-Leistung auf 3 x 250 A. Als weiterte Forschungsobjekte dienen dem Konsortium das Laden und Parken mit Car Sharing für Dienstnehmer am Standort der Universität Innsbruck – mit 6 x 22 kW, zwei Car-Sharing-Fahrzeugen und zehn Schuko-Lademöglichkeiten für E-Roller und E-Bikes – sowie Laden und Parken in der Tiefgarage einer Hausgemeinschaft in Völs sowie eine Einfamilienhaus-Pendler-Situation (4 x 22 kW) in Pettnau bei Telfs. Auf Grundlage der Forschungsprojekte soll auch ein gesamthaftes, marktfähiges Dienstleistungsprodukt entstehen. Projekt: Urban Charge & Park (EFRE K-Regio Projekt, Standortagentur Tirol) Umfang: Aufbau und Untersuchung unterschiedlicher Lade- und Mobilitätssysteme für Gewerbe und Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Besonderheit: Für die Errichtung der E-Ladestation in der Tiefgarage eines Mehrparteienwohnhauses in Völs musste sich Thomas Staudt, einer der Teilnehmer des Projekts bis zum Obersten Gerichtshof durchkämpfen. Erst nach einem Urteil des OGH durfte ein 3,7-kW-Ladepunkt ohne weitere Zustimmung aller Parteien errichtet werden.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Problem Solving Methodology, Product Development, Research Project, Strategy Development


Category:

Magazine, Report


Publisher:

report.at, urban-charge-and-park.eu


 

Fleischhacker, N, Fleischhacker, E,

 
2022

Wasserstoff-Busse erstmals auf Österreichs Straßen unterwegs – HyBus Implementation


Seit Dezember ist er im Wiener Linienverkehr urban unterwegs - der ELEC CITY Wasserstoff-Bus von Hyundai. Im Sommer wird er auch regional in Graz zu sehen sein. Anschließend wird das alpine Zillertal einsteigen: Erstmal sind in Österreich Wasserstoff-Busse im öffentlichen Personennahverkehr im Einsatz. Ermöglicht wird dies durch ein breites Projektkonsortium rund um das Innsbrucker Forscherteam der FEN Research GmbH. Dieses testet in den nächsten drei Jahren, unter welchen Bedingungen 700 bar Wasserstoff-Busse aus der weltweit ersten Serie von Hyundai im Realbetrieb funktionieren. Gefördert wird das Projekt mit 1,8 Mio. Euro durch den Klima- und Energiefonds, dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums. Öffentliche Verkehrsbetriebe müssen bei Neubestellungen für ihren Fuhrpark in Zukunft Mindestquoten für Null-Emissions-Fahrzeuge erfüllen. Das sieht die europäische “Clean Vehicle Directive” vor. In Frage kommen dafür Batterie-Busse oder Wasserstoff-Busse. Batterie-Busse sind zwar sehr effizient, erfüllen jedoch nicht immer die Anforderungen an Reichweite und Ladedauer, sind für viele Höhenmeter weniger geeignet und erfordern für das Laden der Batterien hohe Strombereitstellungsleistungen, die am Strommarkt zunehmend teurer werden. Wasserstoff-Busse haben hier Vorteile. Sie können schwere Lasten über weite Strecken transportieren, starten noch im tiefsten Winter verlässlich, benötigen nur kurze Betankungszeiten und durch die Möglichkeit der lokal-regionalen Produktion und Speicherung von grünem Wasserstoff können energie-autonome und krisensichere Systeme aufgebaut werden. Die Nachteile: Wasserstoff-Busse sind derzeit nur in ersten Klein-Serien verfügbar, sind daher sehr teuer und die nötige Infrastruktur muss erst geschaffen werden. Den österreichischen Busbetreibern fehlen so jegliche Erfahrungen für die anstehende Umstellung ihrer Flotten, welche für die systemisch und logistisch qualitätsgesicherte Beschaffung und Betriebsführung von Wasserstoff-Bussen Voraussetzung ist. HyBus-Implementierung und Langzeituntersuchung schaffen notwendiges Know-how für die Verkehrsbetriebe: Genau hier setzt das Projekt „HyBus-Implementation“ an. Es bringt erstmals Wasserstoff-Busse in den Realbetrieb, und zwar in drei unterschiedlichen Betriebsfällen. Das Projektteam wird über den Zeitraum von drei Jahren eine großflächige Untersuchung über den Einsatz von 700 bar Wasserstoff-Bussen der von Hyundai in Serie produzierten Hyundai ELEC CITY FC Busse im Realbetrieb durchführen. Dabei soll der urbane Betriebsfall bei den Wiener Linien im Osten, der regionale Betriebsfall bei den Graz Linien im Süden und der alpine Tourismusbetriebsfall bei den Zillertaler Verkehrsbetrieben im Westen Österreichs untersucht werden. Für die systemisch, logistisch und wirtschaftlich motivierte Untersuchung liegen folgende Problem- und Aufgabenstellungen an: Hohe Anschaffungskosten der FCE-Busse Fehlende Wasserstoff-Infrastruktur Nicht Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff Anpassung des koreanischen ELEC CITY FC Buskonzeptes auf europäischen Standard Die Untersuchungsergebnisse fließen im Wasserstoffzentrum HyWest in Innsbruck zusammen, wo aktuell auch an mehreren Projekten zum Aufbau einer grünen regionalen Wasserstoffwirtschaft für Zentraleuropa gearbeitet wird. Das Ergebnis werden wissenschaftlich fundierte Standards sein, die den Verkehrsbetrieben eine qualitätsgesicherte Beschaffung und einen in die grüne regionale Wasserstoffwirtschaft eingebetteten Betrieb von Wasserstoff-Bussen ermöglichen. Konsortium für die Umsetzung und den wissenschaftlich fundierten Know-how Aufbau: Zur zeitnahen Implementierung und langfristigen Untersuchung der Wasserstoff-Busse wurde von der federführenden FEN Research GmbH am Green Energy Center Europe in Innsbruck ein Projektteam bestehend aus der Hyundai Import GmbH, der Wiener Linien GmbH & Co KG, der Holding Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH und der Zillertaler Verkehrsbetriebe AG sowie weiteren assoziierten Partnern aus dem Bereich der Wasserstofflogistik zusammen gestellt. Ein daraus hervor gehendes Konsortium hat das Projekt „HyBus-Implementation“ im Wettbewerbsverfahren erfolgreich eingereicht, sodass es durch den Klima- und Energiefonds mit 1,8 Mio. Euro, dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums, gefördert werden kann.


 
Topic:

Hydrogen economy, Hydrogen Mobility


Category:

Press Release


Publisher:

APA OTS, hybus.eu


 

Fleischhacker, N,

 
2022

Die ersten Wasserstoffbusse Österreichs werden im urbanen, regionalen und alpinen Realbetrieb eingesetzt und untersucht


HyBus-Implementation:  Die ersten Wasserstoffbusse Österreichs werden im urbanen, regionalen und alpinen Realbetrieb eingesetzt und untersucht. Seit Dezember ist er im Wiener Linienverkehr urban unterwegs - der ELEC CITY Wasserstoff-Bus von Hyundai. Im Sommer wird er auch regional in Graz zu sehen sein. Anschließend wird das alpine Zillertal einsteigen: Erstmal sind in Österreich Wasserstoff-Busse im öffentlichen Personennahverkehr im Einsatz. Ermöglicht wird dies durch ein breites Projektteam rund um das Innsbrucker Forscherteam der FEN Research GmbH. Dieses testet in den nächsten drei Jahren, unter welchen Bedingungen 700 bar Wasserstoff-Busse aus der weltweit ersten Serie von Hyundai im Realbetrieb funktionieren. Gefördert wird das Projekt mit 1,8 Mio. Euro durch den Klima- und Energiefonds, dotiert aus Mitteln des Klimaschutz-Ministeriums.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Conference


Publisher:

hybus.eu


 

Fleischhacker, N.

 
2022

HyBus Implementation: Nikolaus Fleischhacker, CEO FEN Research, Wasserstoffzentrum HyWest – Green Energy Center Europe Innsbruck


„Mit den Langzeiterfahrungsdaten aus dem Projekt "HyBus Implementation" erforschen wir die kritischen Punkte für die Beschaffung, die systemisch-, logistischen Voraussetzungen für den regional-autonomen Betrieb, die Anpassung des weltweit ersten Serien-Buskonzeptes aus Korea auf den europäischen Standard und die Optionen für eine Wasserstoff-Busproduktion Made in Austria. Darüber hinaus gehen wir gezielt der in Europa viel diskutierten Frage nach dem „richtigen“ Betriebsdrucklevel – 700 bar vs. 500 bar vs. 350 bar – nach.“


 
Topic:

Hydrogen economy, Hydrogen Mobility


Category:

Press Conference


Publisher:

hybus.eu


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N,

 
2022

Der Info Corner am Green Energy Center Europe wurde auf die Erfordernisse des Urban Charge & Park Projektes umgebaut


Die UCP-Konsortialpartnerfirma  FEN Sustain Systems GmbH , hat dazu u.a. den Info Corner am Green Energy Center Europe auf die neuen Prozess-Erfordernisse angepasst und umgebaut.  Am Info Corner werden alle Informationen aus dem  so genannten "Friendly User Prozess" des Urban Charge & Park Projektes gesammelt und im Forschungszentrum EWest für die weitere Projekt- und Produktentwicklung gebündelt. Das Forschungszentrum EWest wird von der assoziierten der UCP-Projektpartnerfirma FEN Research GmbH am Standort des  Green Energy Centers Europe betrieben.


 
Topic:

E-Mobilitiy, Product Development, Project Development, Research Project


Category:

Report


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

Fleischhacker, N.

 
2022

WIVA P&G HyTrain: Entwicklung des weltweit ersten mit Wasserstoff betriebenen Schmalspurzuges


Das österreichische F&E Leuchtturmprojekt "WIVA P&G HyTrain" wurde im Wasserstoff-Forschungszentrum HyWest am Green Energy Center Europe in Innsbruck entwickelt und verfolgt das Ziel, den weltweit ersten mit Wasserstoff betriebenen Schmalspurzug bis zur Marktreife zu entwickeln. Dazu gehört u.a. die Entwicklung des Wasserstoff-Antriebsstrangs und die Anlage zur Betankung des Zuges mit grünem Wasserstoff. Mit dem Projekt werden die Qualitätssicherungsgrundlagen für die Beschaffung und Implementierung von Wasserstoff-Zuggarnituren geschaffen.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Dissemination, E-Mobilitiy, Energy economy, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Interview, Video


Publisher:

hytrain.at


 

Fleischhacker, N.

 
2022

WIVA P&G HyWest: Modell für den Aufbau einer regionalen grünen Wasserstoffwirtschaft


Das F&E-Leuchtturmprojekt WIVA P&G HyWest wurde im Wasserstoffzentrum HyWest am Green Energy Center Europe in Innsbruck entwickelt und dient als Modell für den Aufbau einer weitgehend autonomen regionalen grünen Wasserstoffwirtschaft.  Schwerpunkt ist die Untersuchung der sektorenübergreifenden Erzeugung, Speicherung und Anwendung von grünem Wasserstoff nach den systemischen und logistischen Grundprinzipien.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Dissemination, E-Mobilitiy, Energy economy, Heat Mangement, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Interview, Video


Publisher:

hywest.at


 

Perwög, E,

 
2022

Hydrogen in a bakery? YES WE CAN!


Diese Woche haben wir im Kesselhaus unserer Bäckerei Therese Mölk unseren ZWEISTOFFBRENNER installiert. Dieser kann entweder mit #Wasserstoff oder mit #Erdgas betrieben werden. Während des Betriebes kann zwischen den beiden Energieträgern umgeschalten werden. Dadurch stellen wir eine konstante Wärmeversorgung für unseren Thermalöl-Kreislauf sicher, der die Backöfen unserer Bäckerei in Völs bei Innsbruck mit Backwärme versorgt. Sollte kein Wasserstoff für die CO2-freie Herstellung der Prozesswärme zur Verfügung stehen, können unsere Backöfen wie bisher auch mit Erdgas beheizt werden. Dadurch ist sichergestellt, dass der Produktionsprozess für unsere Backwaren unabhängig von der Verfügbarkeit von #GrünemWasserstoff ablaufen kann. Langfristig wollen wir uns von fossilen Energieträgern verabschieden und emissionsfrei Brötchen backen. Der Zweistoffbrenner ist eine Innovation und wurde von Fives Pillard für unser Projekt #MPREISwasserstoff eigens entworfen und gebaut – Danke an dieser Stelle an Fives Pillard, Classen Apparatebau Wiesloch GmbH und HEUFT Thermo-Oel People für die super Zusammenarbeit! Damit beweist unsere MPREIS Warenvertriebs GmbH einmal mehr ihre Vorreiterrolle im Bereich Innovation und Umweltschutz.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Heat Mangement, Hydrogen economy


Category:

Social Media


Publisher:

LinkedIn, demo4grid.eu


 

Perwög, E,

 
2022

Was ist Elektrolyse?


In der Wasserstoffproduktionsanlage unserer Firma MPREIS in Völs bei Innsbruck (Tirol) geht im Februar 2022 Europas größte Single-Stack-Elektrolyseanlage in Betrieb. Damit werden wir als erstes mittelständisches Unternehmen Österreichs beginnen grünen Wasserstoff zu produzieren. Das Verfahren: Alkalische Druckelektrolyse „Single Stack“ bei 30 bar. Wie das funktioniert? Wie wir bei MPREIS grünen Wasserstoff produzieren: Zur Frage des Energieaufwands und der Effizienz unserer Anlage:Das bedeutet: Die Effizienz unserer Anlage liegt bei über 90%.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System


Category:

Report, Social Media


Publisher:

LinkedIn, demo4grid.eu


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N, Perwög, E,

 
2022

Die MPREIS-Elektrolyseanlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff geht in Betrieb


Nach dem Aufbau der Wasserstoffautobahn im Green Corridor im Zeitraum 2014 bis 2016 wurde im Rahmen der privatwirtschaftlichen Initiative im Green Energy Center Europe in Innsbruck mit dem strategischen Aufbau einer regionalen Wasserstoffwirtschaft begonnen. Die Speerspitze dafür ist das EU Forschungsprojekt Demo4Grid.  Im Rahmen dieses Projektes wird eine Alkali-Druck-Elektroyseanlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff (Link engl) gebaut. Diese Anlage wird zur Zeit am MPREIS Produktions- und Logistikzentrum in Völs in Betrieb genommen. Die – zunächst zur demonstrativen Stromnetzregelung dienende – Pilotanlage ist die Grundlage für ein gesamthaftes Businessplanprojekt. Mit Hilfe der des laufenden Forschungsprojektes WIVA P&G-HyWest und dem demnächst startenden H2 Alpin Forschungsprojekt werden dann schrittweise die Wärmedienstleistungsprozesse des Produktionszentrums (Beheizung der Bäckerei) und die Mobilitätsdiensleistungsprozesse des Logistikzentrums (Auslieferungsflotte) auf grünen Wasserstoffbetrieb umgestellt und die Verfügbarkeit des Wasserstoffs für andere Projekte im regionalen Wirtschaftsraum sichergestellt. Das Wasserstoff-Businessplanprojekt von MPREIS ist zusammen mit der Wasserstoffregion Zillertal dem Wasserstoffzentrum der TIWAG in Langkampfen einer der drei strategischen Pfeiler für den Bau der Brücke in die “Grüne regionale Wasserstoffzukunft”, an der die Gründer des privatwirtschaftlich organisierten Green Energy Center Europe in Innsbruck bereits seit dem Jahr 2014 zielstrebig arbeiten.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Research Project


Category:

Citation, Report, Website


Publisher:

ORF, Tiroler Tageszeitung, demo4grid.eu


 

Fleischhacker, E.

 
2022

Herzstück des Urban Charge & Park E-Ladefeldes am Green Energy Center Europe installiert


IIm Rahmen des Projektes „UrbanCharge&Park” (UCP) erforscht ein interdisziplinäres Team mit einem gesamthaften Problemlösungsansatz das barrierefreie Laden und Parken für die Elektromobilität im urbanen Raum. Das Herzstück des “Best-Practice-E-Lade- & Parkfeldes” am Green Energy Center Europe ist eine "intelligente E-Ladesäule", welche von der UCP-Konsortialpartnerfirma  Technik GmbH aus Innsbruck entwickelt wird.  Die Ladesäule ist mit einer Bankomat Zahlstelle ausgerüstet und wird in Zukunft alle Ladestationen des Urban Charge & Park  Feldes ansteuern. Die Erkenntnisse des gegenwärtigen "Friendly User Tests" werden laufend im Forschungszentrum EWest am Green Energy Center Europe, Technikerstraße 1-3 in Innsbruck gebündelt und in die weitere Produktentwicklung eingebaut.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Research Project


Category:

Report


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

Fleischhacker, E.

 
2022

Wasserstoffzug und Wasserstoffregion Zillertal in ORF2 Doku: “Unter Strom: Elektromobilität am Prüfstand”


Die neue Zillertalbahn soll in Zukunft mit grünem Wasserstoff fahren. Die Grundlagen dafür werden derzeit im Forschungsprojekt HyTrain erarbeitet. Die mit der Umsetzung der H2-Zillertalbahn entstehende Wasserstoff-Infrastruktur ist ein wesentlicher Baustein für die Entwicklung der Wasserstoffregion Zillertal. Diese wird über die Projekte HySnowGroomer (Entwicklung und Einsatz von Wasserstoff-Pistenraupen), HyBus_Implementation (Einsatz eines H2-Pilotbusses aus der weltweit ersten Serie), H2 Alpin (Wasserstoff-Fahrzeugbetrieb) und weitere Wasserstoff-Forschungsprojekte vorbereitet. Die Wasserstoffregion Zillertal ist neben dem Wasserstoff-Businessplanprojekt von MPREIS in Völs und dem Wasserstoffzentrum TIWAG in Langkampfen einer der drei strategischen Pfeiler für den Bau der Brücke für die grüne regionale Wasserstoffzukunft. Diese wird derzeit im Wasserstoff-Forschungszentrum HyWest des privatwirtschaftlich organisierten Green Energy Center Europe in Innsbruck entwickelt und vorangetrieben. Die Speerspitze dieser Entwicklung bildet das EU Forschungsprojekt Demo4Grid, das derzeit am Produktions- und Logistikzentrum von MPREIS in Völs in Betrieb genommen wird. Dieses Projekt ist die Grundlage für das gesamthafte Wasserstoff-Businessplanprojekt von MPREIS, im Rahmen dessen die Wärmedienstleistungsprozesse (Beheizung der Bäckerei) des Produktionszentrums und die Mobilitätsdiensleistungsprozesse des Logistikzentrums (Betrieb der Auslieferungsflotte) auf grünem Wasserstoffbetrieb umgestellt und dabei Gas und Diesel verdrängt werden. Das Wasserstoffzentrum der TIWAG, welches beim Inn-Laufwasserkraftwerk in Langkampfen umgesetzt wird, befindet sich in der Genehmigungsphase. Das "Power2X-Projekt" dient im Wasserstoffbereich vor allem der Weiterentwicklung  der Wasserstoffautobahn Green Corridor (Brenner-Achse), deren Inbetriebnahme im Jahr 2016 zur Eröffnung des Green Energy Center Europe in Innsbruck geführt hat Alle genannten Forschungsprojekte sind Ergebnisse von nationalen und internationalen Förderungswettbewerben, mit denen unverzichtbare Deckungsbeiträge für die aufwendigen und teuren Pionier- und Pilotprojekte generiert wurden. Im November 2021 wurde die erweiterte internationalisierte Codex Partnerschaft des Green Energy Centers Europe vorgestellt, vereint mit dem Ziel die strategisch systemische Sicht auf das große Ganze zu legen und damit generell den Bau der Brücke in die Grüne Zukunft weiterzuentwickeln und weitere Projekte zu initiieren.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

LinkedIn, hytrain.at, hywest.at


 

Sunfire

 
2021

Demo4Grid Project Partners successfully install a 3,2 MW Pressurized Alkaline Electrolyser


Europe’s largest single-stack pressurized alkaline electrolyzer will produce green hydrogen for MPREIS’ food production center in Völs, Austria. The Demo4Grid project partners have reached one of the project’s most important milestones: This month, a 3.2 MW pressurized alkaline electrolyzer has been successfully installed at MPREIS’ food production center in Völs, Austria. Demo4Grid, a hydrogen project funded by the EU funding body FCH JU and the Swiss government, started in 2017 and will soon enter its exciting execution phase. After the successful commissioning of the pressurized alkaline electrolyzer, which is expected to happen early next year, the system will produce green hydrogen for the food retail company MPREIS, providing grid balancing services under real operational and market conditions. In a first step, the green hydrogen will be used to replace fossil-based natural gas for heating the MPREIS bakery’s oven on site. Additionally, the heat which arises as supplementary product from the electrolyzer will be used at the bakery to improve the overall energy efficiency. At a later project stage, First Fuel Cell Electric (FCE) Trucks will be refueled via a hydrogen fueling station directly at the food production center. The first FCE trucks for MPREIS’ logistic fleet are scheduled to arrive in early 2022. The pressurized alkaline electrolyzer is being provided by Sunfire, one of the world’s leading electrolysis players. The German based company is known for its innovative high-temperature SOEC electrolyzers and acquired the Swiss alkaline electrolysis supplier IHT earlier this year, complementing its electrolysis product portfolio. Sunfire’s pressurized alkaline technology has been proven and demonstrated in several industrial projects around the globe. With a remarkable system runtime of over 90,000 operating hours and a lifespan of more than 20 years of the previous product generation, the Sunfire alkaline electrolyzers are one of the most reliable solutions on the market. Producing green hydrogen from renewable energy and water, Sunfire’s alkaline technology functions at up to 30 bar working pressure without the need for downstream compression. The technology is particularly suitable for applications in industrial environments, which is why it fits perfectly in the concept of Demo4Grid. “We are proud to demonstrate our reliable pressurized alkaline electrolysis technology in the Demo4Grid project. We believe that green hydrogen, produced with electrolysis technologies, will help lots of industries and businesses to become more sustainable,” states Sunfire-CEO Nils Aldag. Besides MPREIS and Sunfire, also Inycom, FEN Systems - Green Energy Center Europe, Diadikasia Business Consulting and the FHA Foundation (Fundación Hidrógeno Aragón) contribute to the Demo4Grid consortium.


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Presentation


Publisher:

Sunfire, demo4grid.eu


 

M, Loibner, N,Fleischhacker, P, Pertl, H, Schreiner

 
2021

DIE PRESSE: Bericht über die Forschungsprojekte “HyTrain” und “HyWest”


„Die Umstellung auf Elektroantrieb mit Energie aus Wasserstoff wurde von unabhängiger Stelle als günstigste Lösung evaluiert und daher der Elektrifizierung mithilfe einer Oberleitung vorgezogen", sagt Nikolaus Fleischhacker, „HyTrain"-Projektleiter und technischer Leiter von FEN Systems. Das in Innsbruck ansässige Strategie- und Projektentwicklungsunternehmen ist Konsortialführer des vom Klima- und Energiefonds unterstützten Vorhabens. Den Tirolern kommen in Sachen Wasserstoff wesentliche Standortvorteile zugute... „Dieser Wasserstoff ist auch ,grün', da der für diesen Vorgang benötigte Strom direkt aus den Kraftwerken des Zillertals kommt", sagt Fleischhacker "Die einzelnen Technologien sind zwar schon erprobt, doch gilt es bei einem Pioniervorhaben wie diesem, das Zusammenspiel der Komponenten zu optimieren und im Detail nachzuschärfen." sagt Patrick Pertl, Bereichsleiter Mobilitätstechnologie HyCentA Gaz. „Da geht es um die Frage der Kippstabilität. Ein Zug benötigt pro Tag durchschnittlich 200 Kilo Wasserstoff." erläutert Helmut Schreiner, technischer Vorstand der Zillertalbahn warum sich beispielsweise der Wasserstofftank nicht - wie bei einer Normalspurbahn - ohne Weiteres auf dem Waggondach anbringen lässt.


 
Topic:

Hydrogen economy, Product Development, Research Project


Category:

Citation, Newspaper


Publisher:

Die Presse, green-energy-center.com


 

Hyundai Import GmbH

 
2021

Erster Hyundai Wasserstoff Elektro Bus in Österreich ist Teil des im Green Energy Center Europe entwickelten Projektes “HyBus Implementation”


Der erste Wasserstoff-Elektro-Bus in Österreich ist Teil des Förderprojektes „HyBus Implementation“, das vom österreichischen Klima- und Energiefonds mit 1,8 Mio. € unterstützt wird und von der Green Energy Center Europe Codex Partnerschaft entwickelt wurde. Den Auftakt dieses Projektes bildete Wien, gefolgt von weiteren Städten, darunter die zweitgrößte Stadt Österreichs, Graz.


 
Topic:

E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Product Development


Category:

Press Release


Publisher:

green-energy-center.com


 

Fleischhacker, E.

 
2021

Doppelparkplatz E-Ladefeld für einen Fast Food Auslieferdienst am Green Energy Center Europe eingerichtet


Für einen benachbarten Fast Food - Auslieferdienst wurde im Rahmen des Urban Charge & Park Projektes auf Grundlage eines umfangreichen "Friendly User Tests" in den letzten Monaten ein eigenes "Doppelparkplatz E-Ladefeld" eingerichtet. Die Betriebserfahrungen werden laufend weiter ausgewertet und in die Produktentwicklung eingearbeitet.


 
Topic:

E-Mobilitiy


Category:

Report


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

hak

 
2021

AUTOMAGAZIN: Bericht über die Richtungsentsheidung beim “HySnowGroomer” Forschungsprojekt


Grüner Wasserstoff ist dabei ein we sentlicher Baustein für die Erreichung der energiestrategischen Ziele und vor allem des gegenständlichen Projekt ziels. Er wird für den direkten Einsatz in einem Brennstoffzellen-System oder einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor gebraucht und ist auch der Grund stoff für die Herstellung von E-Fuels, die in vorhandenen Motorsystemen eingesetzt werden können. Im gegen ständlichen Projekt war der Einsatz der Brennstoffzellen-Technologie ein Teilziel des Forschungsprojektes, das unter den gegebenen Umständen nicht erreichbar war. Die Wasserstoff-Hub kolbenmotor-Lösung ist jedenfalls ein wichtiger Brückenbaustein in unserem Systemverständnis, ebenso wie der Einsatz von E-Fuels im bestehenden Fahrzeugpark.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Research Project


Category:

Magazine


Publisher:

Automagazin


 

Fleischhacker, N,

 
2021

E-Fuel für Pistengeräte: Baustein für die Brücke in die grüne Zukunft des Wintertourismus


Grüner Wasserstoff aus dem definierten ‚Power to Hydrogen‘ Prozess ist ein wesentlicher Baustein für die Erreichung der energiestrategischen Ziele und vor allem des gegenständlichen Projektziels. Er wird für den direkten Einsatz in einem Brennstoffzellen-System oder einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor gebraucht und ist auch der Grundstoff für die Herstellung von E-Fuels, die in vorhandenen Motorsystemen eingesetzt werden können. Im gegenständlichen Projekt war der Einsatz der Brennstoffzellen-Technologie ein Teilziel des Forschungsprojektes, das unter den gegebenen Umständen nicht erreichbar war. Die Wasserstoff-Hubkolbenmotor-Lösung ist jedenfalls ein wichtiger Brückenbaustein in unserem Systemverständnis, ebenso wie der Einsatz von E-Fuels im bestehenden Fahrzeugpark. E-Fuels haben aber den geringsten Effekt für die Zielerreichung. Diese strombasierten Technologien gegeneinander auszuspielen, bringt jedenfalls niemandem etwas”, sagt Nikolaus Fleischhacker, Projektleiter und Leiter des Forschungszentrums HyWest am Green Energy Center Europe in Innsbruck.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy


Category:

Newspaper


Publisher:

Tiroler Wirtschaft Spezial


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N,

 
2021

Vortrag bei den Energietagen 2021 in Wien


HyWest – die sektorenübergreifende Erzeugung, Speicherung und Anwendung von grünem Wasserstoff in Tirol. Wie ein regionale Wasserstoffwirtschaft aussehen könnte erklärten bei den Energietagen 2021 Dr. Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer, FEN Sustain Systems GmbH & Gründer Green Energy Center Europe sowie Dipl.-Ing. Dr.techn. Nikolaus Fleischhacker MSc, CEO FEN Research GmbH.


 
Topic:

Hydrogen economy, Logistics System, Project Development, Regional Development, Strategy Development, Sustainability


Category:

Presentation


Publisher:

imh.at, fensystems.com


 

FEN Systems

 
2021

Wasserstoff-Hubkolbenmotor für Pistengeräte: Richtungsentscheidung im HySnowGroomer Projekt


Wasserstoff-Hubkolbenmotor anstatt Brennstoffzelle für Pistenfahrzeug – Richtungsentscheidung beim HySnowGroomer Projekt: Österreichisches Forschungskonsortium präsentiert im Green Energy Center Europe in Innsbruck die richtungsweisenden Zwischenergebnisse des Forschungsprojektes HySnowGroomer.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Product Development, Research Project


Category:

Press Release


Publisher:

APA OTS


 

FEN Systems

 
2021

Mobile Wasserstoff Tankstelle (mobileHRS): Schlüssel-Baustein für die grüne regionale Wasserstoffwirtschaft


Die mobileHRS (Mobile Hydrogen Refueling Station) wurde im Rahmen des HySnowGroomer Projektes für die Wasserstofflogistik am Berg entwickelt. Die Wasserstoff Betankungsanlage ist in einem 20 Fuß Container untergebracht. Die kann wahlweise als 350bar oder 700bar H2-Tankstelle eingerichtet werden. Durch die mobile Bauweise sind die Auf- und Abbauzeiten kurz und die Inbetriebnahme vor Ort einfach.  Mit der mobileHRS können daher nicht nur Pistenfahrzeuge, sondern auch andere Wasserstoff-Fahrzeuge wie Busse und LKWs mit Wasserstoff betankt werden.  Die Anlage ist daher generell ein Schlüsselbaustein für den Aufbau der grünen Wasserstoffwirtschaft welche im Forschungszentrum HyWest am Green Energy Center Europe vorangetrieben wird. Die erste großtechnische Anwendung wurde in den letzten Monaten in Bozen zur Versorgung der Wasserstoffbusse umgesetzt.


 
Topic:

Hydrogen economy, Logistics System, Product Development


Category:

Presentation


Publisher:

hysnowgroomer.com


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N,

 
2021

HySnowGroomer Konsortium präsentiert Projektergebnis und Richtungsentscheidung für die Weiterentwicklung der Wasserstoff Pistenraupe


Die Richtungsentscheidung, das multifunktionale HySnowGroomer Pistenraupenkonzept anstatt mit der Wasserstoff-Brennstoffzelle mit einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor weiter zu entwickeln, wurde vom HySnowGroomer Konsortium am Green Energy Center Europe in Innsbruck den Vertragspartnern und Vertretern der österreichischen Seilbahnwirtschaft präsentiert.


 
Topic:

Hydrogen economy, Product Development


Category:

Report, Website


Publisher:

www.hysnowgroomer.com


 

Fleischhacker, N,

 
2021

Die strombasierten Wasserstoff-Technologien gegeneinander auszuspielen nützt niemandem


Die Richtungsentscheidung, das multifunktionale HySnowGroomer Pistenraupenkonzept anstatt mit der Wasserstoff-Brennstoffzelle mit einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor weiter zu entwickeln, wurde vom HySnowGroomer Konsortium am Green Energy Center Europe in Innsbruck den Vertragspartnern und Vertretern der österreichischen Seilbahnwirtschaft präsentiert: "Grüner Wasserstoff aus dem ‚Power to Hydrogen‘ Prozess ist ein wesentlicher Baustein für die Erreichung der energiestrategischen Ziele und vor allem des gegenständlichen Projektziels. Er wird für den direkten Einsatz in einem Brennstoffzellen-System oder einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor gebraucht und ist auch der Grundstoff für die Herstellung von E-Fuels, die in vorhandenen Motorsystemen eingesetzt werden können. Im gegenständlichen Projekt war der Einsatz der Brennstoffzellen-Technologie ein Teilziel des Forschungsprojektes, das unter den gegebenen Umständen nicht erreichbar war. Die Wasserstoff-Hubkolbenmotor-Lösung ist jedenfalls ein wichtiger Brückenbaustein in unserem Systemverständnis, ebenso wie der Einsatz von E-Fuels im bestehenden Fahrzeugpark. E-Fuels haben aber den geringsten Effekt für die Zielerreichung. Diese strombasierten Technologien gegeneinander auszuspielen, bringt jedenfalls niemandem etwas", sagt Nikolaus Fleischhacker, Projektleiter und Leiter des Forschungszentrums HyWest am Green Energy Center Europe in Innsbruck.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Product Development, Project Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation


Publisher:

www.hysnowgroomer.com


 

Fleischhacker, E,

 
2021

Ein gefördertes Projekt ist zu beenden, wenn klar wird, dass nicht das gesamte Forschungsziel erreicht werden kann


Die Richtungsentscheidung, das multifunktionale HySnowGroomer Pistenfahrzeugkonzept mit einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor- anstatt mit dem geförderten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Konzept weiter zu entwickeln, wurde vom HySnowGroomer Konsortium am Green Energy Center Europe in Innsbruck dem Fördergeber KLIEN/FFG und den Vertretern der österreichischen Seilbahnwirtschaft präsentiert: Forschung ist für mich ergebnisoffen. Das bedeutet, auch ein gefördertes Projekt gegebenenfalls zu beenden, wenn absehbar ist, dass nicht das gesamte Forschungsziel erreicht werden kann. Im gegenständlichen Fall bestand und besteht die Aufgabe unter anderem darin, dass die richtigen Wasserstoff-Pistenfahrzeuge zur richtigen Zeit mit der richtigen Qualität zu dafür minimalen Kosten – sprich für den Kunden leistbar – an den richtigen Ort gebracht werden. Diese Bedingungen konnte das geförderte Wasserstoff-Antriebskonzept mit Brennstoffzelle zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erfüllen und musste daher dem nicht förderfähigen Wasserstoff-Hubkolbenmotor-Antriebskonzept weichen. Das Brennstoffzellen-Konzept wird im Sinne des Null-Emissionsziels dann wieder aufgegriffen, wenn Brennstoffzellen-Systeme verfügbar sind, die die Anforderungen von schweren Pistenfahrzeugen im steilen Gelände erfüllen. Der Wasserstoff-Tankstellen-Container den wir im Rahmend es HySnowGroomer Projektes entwickelt haben,  ist jedenfalls ein mittlerweile bereits fertiges und markttaugliches Ergebnis. Dieser ist auch ein Schlüsselprodukt für den von uns betriebenen Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft, sagt Ernst Fleischhacker, Konsortialführer, Geschäftsführer der FEN Sustain Systems GmbH und Gründer des Green Energy Center Europe, in dem im Forschungszentrum HyWest der Bau der Brücke in eine grüne Wasserstoffwirtschaft vorangetrieben wird.


 
Topic:

Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Research Project


Category:

Citation


Publisher:

hysnowgroomer.com


 

Schmidberger, F,

 
2021

Mit der Entwicklung der mobilen Wasserstoff-Betankungsanlage haben wir unser Forschungsziel erreicht


Die Richtungsentscheidung, das multifunktionale HySnowGroomer Pistenfahrzeugkonzept mit einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor- anstatt mit dem geförderten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Konzept weiter zu entwickeln, wurde vom HySnowGroomer Konsortium am Green Energy Center Europe in Innsbruck dem Fördergeber KLIEN/FFG und den Vertretern der österreichischen Seilbahnwirtschaft präsentiert: Wir konnten das vorgegebene Forschungsziel, ein mobiles Betankungssystem zu entwickeln, mit dem wir nicht nur Pistenfahrzeuge, sondern auch andere Wasserstoff-Fahrzeuge wie Busse und LKWs mobil versorgen können, termingerecht erledigen. Das System wurde zu einem Produkt weiterentwickelt und befindet sich nun bereits im Verkauf durch unsere Tochterfirma EDC, sagt Fritz Schmidberger, Geschäftsführer der Schmidberger Elektroinstallations GesmbH.


 
Topic:

Hydrogen economy, Product Development, Research Project


Category:

Citation


Publisher:

hysnowgroomer.com


 

Vogel, T,

 
2021

Das Österreichische Know-How für die Richtungsentscheidung beim HySnowGroomer Projekt wird weltweit Interesse hervorrufen


Die Richtungsentscheidung, das multifunktionale HySnowGroomer Pistenfahrzeugkonzept anstatt mit einem Wasserstoff-Hubkolbenmotor anstatt mit dem geförderten Brennstoffzellenkonzept weiter zu entwickeln, wurde vom HySnowGroomer Konsortium am Green Energy Center Europe in Innsbruck dem Fördergeber KLIEN/FFG und den Vertretern der österreichischen Seilbahnwirtschaft präsentiert. Für uns zeigt sich HySnowGroomer als typisches Forschungsprojekt, denn die Ergebnisse zeigen in eine andere Richtung als ursprünglich angenommen. Nun konnte mit österreichischem Know-How eine Richtungsentscheidung für einen H2-Einsatz herbeigeführt werden, die voraussichtlich auch weltweit Interesse hervorrufen wird. Derart stellen wir uns richtungsweisende Projekte mit hohem Risiko in neuen Technologiefeldern vor, sagt Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds.


 
Topic:

Hydrogen economy, Product Development, Research Project


Category:

Citation


Publisher:

hysnowgroomer.com


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N, Rabensteiner, R,

 
2021

Video: Richtungsentscheidung bei der Entwicklung des Wasserstoff Pistenfahrzeugkonzeptes “HySnowGroomer”


Seit 2019 wird im Auftrag des Klima- und Energiefonds im Forschungszentrum HyWest am Konzept des Wasserstoff-Pistenfahrzeuges HySnow Groomer gearbeitet. Das Forschungskonsortium bestehend aus der FEN Sustain Systems GmbH, der Kässbohrer Austria GmbH, der Fa. Schmidberger und der Pongauer Energie Center GmbH verfolgen dabei das Ziel den Prototypen eines multifunktionalen Wasserstoff-Pistenfahrzeugs samt Betankungsanlage und ein Notstromversorgungssystem für alpine Krisensituationen zu entwickeln. Für die Tourismus- und Seilbahnwirtschaft ist es ein Projekt ganz im Sinne einer regionalen Wertschöpfung verbunden mit einem hohen Maß an Nachhaltigkeit auf dem Weg zur Klimaneutralität. Nun hat sich für das Grüne Pistenfahrzeug der Wasserstoff-Hubkolbenmotor als derzeit beste ökologische und ökonomische Lösung herauskristallisiert, wie die Evaluierungen für den praktischen Einsatz gezeigt haben. Der Einsatz des Wasserstoff-Hubkolbenmotors anstelle der Brennstoffzelle für Pistenfahrzeuge ist jetzt kein Paradigmenwechsel, sondern das Ergebnis eines typischen Forschungsprojektes, das auch in diesem Fall richtungsweisend für die Zukunft ist, wie auch Theresia Vogl, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds konstatiert. Für Ernst und Nikolaus Fleischhacker ist es am Ende des Tages ein weiterer Schritt, die die Wichtigkeit dieser Brückentechnologie für eine Grüne Zukunft unterstreicht, in einem für Tirol und Österreich wichtigem wirtschaftlichen Segment. Als ein wesentliches Element beim Umstieg auf C02-neutrale Mobilität hat sich in den vergangenen Jahren die Infrastruktur - unter anderem im Bereich der Wasserstoff-Betankung - herauskristallisiert. Ein Thema, das sich die Firma Schmidberger auf die Fahnen geheftet hat, die mittlerweile mit ihrem mobilen System international erfolgreich ist.


 
Topic:

Dissemination, Hydrogen economy, Product Development, Project Development, Research Project


Category:

Presentation, Video


Publisher:

hysnowgroomer.com


 

Kuhn, M,

 
2021

Wasserstoff Pistenraupe mit Hubkolbenmotor wird mit dem Forschungszentrum HyWest am Green Energy Center weiter entwickelt


"Kässbohrer baut schon seit 2012 an der Brücke in eine grüne Zukunft. Zunächst wurde der PistenBully 600 E+ als erstes und einziges Pistenfahrzeug mit diesel-elektrischem Antrieb – eine „Grüne Weltneuheit“ – auf den Markt gebracht. Umfangreiche Versuche mit einem auf Erdgasantrieb umgerüsteten PistenBully 600 lieferten uns wertvolle Erfahrungen für die Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Pistenfahrzeuges. Im Jahr 2019 haben wir mit dem PistenBully 100 E die Studie des ersten 100 % elektrifizierten Pistenfahrzeugs für die Loipenpräparierung präsentiert. Das Projekt HySnowGroomer, das sich mit der Entwicklung eines schweren multifunktionalen Wasserstoff-Pistenfahrzeugs für die Pistenpräparierung befasst, war der nächste konsequente Schritt in unserer Entwicklungsstrategie. Projektergebnis ist, dass Wasserstoff-Hubkolbenmotoren bei leistungsstarken Pistenfahrzeugen im Alpineinsatz eine sinnvolle Kraftquelle für einen CO2-freien Antrieb darstellen. In Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum HyWest am Green Energy Center Europe entwickeln wir das Fahrzeug nun Hand in Hand mit der im Aufbau befindlichen grünen Wasserstoff-Wirtschaft weiter", sagt Michael Kuhn, Entwicklungsleiter der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, die Marktführer im Bereich Pistenfahrzeuge und Spezialmaschinen ist und eine Tochtergesellschaft in Salzburg hat.


 
Topic:

Hydrogen economy, Product Development, Research Project


Category:

Citation, Presentation


Publisher:

hysnowgroomer.com


 

Fleischhacker, E.

 
2021

Friendly User E-Car Sharing Prozess am Best Practice Lade- & Parkfeld des Green Energy Centers Europe


Im Rahmen des Projektes „UrbanCharge&Park” erforscht ein interdisziplinäres Team mit einem gesamthaften Problemlösungsansatz das barrierefreie Laden und Parken für die Elektromobilität im urbanen Raum. Das dafür am Green Energy Center Europe in Innsbruck eingerichtete “Best-Practice-E-Lade- & Parkfeld” wurde jüngst auch mit zwei E-Fahrzeugen für das Car-Sharing ergänzt, um im Rahmen des so genannten "Friendly User Prozesses" auch diese Möglichkeit der urbanen Mobilität nach soziologisch-logistischen Gesichtspunkten erforschen und die Problemlösung einbauen zu können.  Die Erkenntnisse werden wird im Forschungszentrum EWest am Green Energy Center Europe, Technikerstraße 1-3 in Innsbruck gebündelt. Das "Branding" der Fahrzeuge soll auf diesen Forschungs- und Entwicklungsprozess aufmerksam machen.


 
Topic:

E-Mobilitiy, Research Project


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

Perwög, E, Burger, A,

 
2021

HyWest Leuchtturmprojekte beim 1. Österreichischen Wasserstofftag in Wien präsentiert und diskutiert


Mag. Ewald Perwög von MPREIS und DI Andreas Burger  referierten und diskutierten  zum Thema "Grüner Wasserstoff für Nutzfahrzeugflotten" und  "Power2X Kufstein – Innovative Sektorkopplungsanlage mit Wasserstoffzentrum" beim 1. Österreichischen Wasserstofftag am 20. Oktober 2021 in Wien.  Vor 14o TeilnehmerInnen wurden unter anderem auch die Chancen und Risiken bei der Umsetzung in die Praxis erörtert.  Zwei der fünf vorgestellten Best Practice Beispiele stehen in Verbindung mit dem Forschungszentrum HyWest.


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Presentation


Publisher:

hywest.at


 

Fleischhacker, N,

 
2021

Wasserstoffbahn für das Zillertal bei der BMK-Veranstaltung “Innovationskraft Eisenbahn” in Wien präsentiert und diskutiert


Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) hat in Kooperation mit dem Klima und Energiefonds und der Agenda Bahnindustrie Frauen am 18. Oktober 2021 in Wien eine Vernetzungs- und Diskursveranstaltung im Rahmen des Europäischen Jahres der Schiene organisiert. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Innovationskraft Eisenbahn - Erreichtes würdigen, Herausforderungen annehmen". Nikolaus Fleischhacker von FEN Systems präsentierte im Themenblock "Wasserstoff für eine klimaneutrale Bahn" das Forschungsprojekt  HyTrain und die damit verbundene H2 Zillertalbahn. Er diskutierte mit Lars Behrendt von der ÖBB-Personenverkehr AG, der zuvor das Projekt "H2 Aspangbahn" vorgestellt hatte.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Project Development, Regional Development, Strategy Development, Sustainability


Category:

Conference, Presentation


Publisher:

www.fen-systems.com


 

Nikolaus Fleischhacker

 
2021

Wasserstoff-Pistenraupen als Teil einer grünen Wasserstoffwirtschaft am Vitalpin-Event in Salzburg präsentiert


Am Vitalpin-Event zum Thema "Alternative Antriebe" in Salzburg informierte u.a. Nikolaus Fleischhacker von FEN Systems zusammen mit Prinoth und Kässbohrer über den Technologie- und Markenwettbewerb bei Wasserstoff-Pistenraupen. Dieser wurde durch das Projekt "HySnowGroomer" ausgelöst und ist u.a. ein wesentlicher Bestandteil des im Forschungszentrum HyWest gebündelten Aufbaues einer grünen Wasserstoffwirtschaft. Das Projekt HySnowGroomer wird seit 2018 von einem österreichischen Konsortium am Green Energy Center Europe in Innsbruck bearbeitet. Es verfolgt das Ziel, den weltweit ersten Prototyp eines multifunktionalen wasserstoffbetriebenen Pistenfahrzeugs samt der Betankungsinfrastruktur zu entwickeln. Das erste Ergebnis des von KLIEN/FFG geförderten Forschungsprojektes ist eine neuartige mobile Wasserstofftankstelle (mobile HRS), welche bereits den Weg in die kommerzielle Verwertung gefunden hat.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Product Development, Project Development, Regional Development, Research Project, Strategy Development, Sustainability


Category:

Conference, Presentation


Publisher:

fen-systems.com, vitalpin.org


 

Fleischhacker, N,

 
2021

AK Tirol erkundigt sich über die Wasserstoffentwicklung im Mobilitätsbereich und aktuelle Projekte in Tirol


Der Ausschusses Umwelt und Verkehr der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol hat Nikolaus Fleischhacker, Geschäftsführer von FEN Research und Leiter des  Forschungszentrums HyWest  am Green Energy Center Europe in Innsbruck, zu einem Vortrag über Wasserstoff eingeladen. Er referierte und diskutierte mit den Mitgliedern des Ausschusses Umwelt und Verkehr zum Thema "Allgemeines zur Wasserstoffentwicklung im Mobilitätsbereich und ein Ausblick über aktuelle Projekte in Tirol".


 
Publisher:

www.fen-systems.com


 

Fleischhacker, N,

 
2021

Klima und Energiefonds präsentiert Vorzeigeregion WIVA P&G mit HyWest auf der ARS Electronica in Linz


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Interview, Video


Publisher:

Klima- und Energiefonds


 

Köll, L, Fleischhacker, N,

 
2021

Newsletter Elektropraxis: “OGH öffnet den Weg zur Ladestation für alle”


Während das angekündigte "Right to Plug" auf sich warten lässt, schafft ein OGH-Urteil Tatsachen: Bei der Verlegung einer Stromleitung ist die Installation einer einphasigen Ladestation bis 3,7 Kilowatt technisch einer Steckdose gleichzuhalten: Gemäß OGH darf Staudt einen einphasigen 3,7 kW-Ladepunkt in der Tiefgarage des Wohnhauses auch ohne Zustimmung aller weiteren Parteien errichten. Lorenz Köll von der im Green Energy Center Europe ansässigen ARGE Mobilität hat ihn im Vorfeld zum Projekt „Urban Charge & Park“ bis zur jetzigen Rechtskraft des OGH-Urteils, das schon mehr als ein Jahr zurückliegt, begleitet. Der Fall Staudt ist für Köll und seine Mitstreiter ein wichtiger Baustein für ein ganzheitlich betrachtetes Ökosystem. Staudt meint heute dazu: „Ursprünglich wollte ich mit dem Kauf und Betrieb eines Elektroautos in erster Linie meinen persönlichen Klimabeitrag leisten. Dass es richtig war, diesen Weg zu gehen, zeigt das Urteil mit seinen weitreichenden Folgen für die Entwicklung der E-Mobilität.“ Mit dem Urteil sind die Mitstreiter des Green Energy Centers Europe hochzufrieden: „Eine Ladebox mit 3,7 kW ist völlig ausreichend für die Deckung des täglichen Mobilitätsbedarfs“, erklärt deren Ausbildungsleiter Nikolaus Fleischhacker. Eine dreiphasige 11 kW-Ladebox sei „nice to have“, aber zumeist Luxus. Nur in Sonderfällen wie zum Beispiel im Car-Sharing oder bei sehr hohen Tageskilometer-Leistungen seien 11 kW tatsächlich notwendig. „22 kW-Ladeboxen dagegen sind fast zur Gänze Geldverschwendung“, so der Geschäftsführer der FEN Research GmbH.


 
Category:

Citation


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

Fleischhacker, E.

 
2021

Zentrale Info-Säule am Green Energy Center Europe informiert über das Urban Charge & Park Projekt


Mit dem Projekt „UrbanCharge&Park” erforscht ein interdisziplinäres Team das barrierefreie Laden und Parken für die Elektromobilität im urbanen Raum. Das dafür erforderliche “Best-Practice-Ladeparkfeld” wird im Forschungszentrum EWest am Green Energy Center Europe, Technikerstraße 1-3 in Innsbruck aufgebaut und betrieben. Die zentrale Info Säule informiert die Besucher, Interessenten und "Friendly User" des E-Lade- & Park-Feldes über das F&E Projekt.


 
Topic:

Dissemination, E-Mobilitiy, Research Project


Category:

Public Relation


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

Fleischhacker,N, Fleischhacker, E,

 
2021

Urbanes Laden & Parken mit E-CarSharing für Dienstnehmer der Universität Innsbruck


Der Rektor für Infrastruktur der Universität Innsbruck Univ.-Prof. Wolfgang Streicher übergab in der Tiefgarage des Hauptgebäudes ein E-Lade- & Parkfeld sowie zwei E-Carsharing Fahrzeuge an die Mitarbeiter der Universität Innsbruck. Das Projekt wird mit dem interdisziplinären Forschungsprojekt "Urban Charge & Park" begleitet. Auf Initiative des Rektorates für Infrastruktur wurde in der Tiefgarage der Universität Innsbruck am Innrain ein E-Lade- & Parkfeld mit E-CarSharing erreichtet. Die Mitarbeiter der Universität Innsbruck können damit in der so genannten  Geiwi-Garage der Universität Innsbruck folgende E-Mobiliätseinrichtungen nutzen: 6 AC-Ladepunkte mit je 22 kW (3x32A) und Typ 2 Buchse, 2 E-Carsharing Fahrzeuge, Peugeot E-Expert Bus (8+1 Sitze) und Hyundai IONIQ (4+1 Sitze) 10 Ladepunkte für E-Roller und E-Bikes Die Einrichtung entspricht einem  gesamthaften "E-Mobiliäts-Dienstleistungsprodukt", welches von der FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems) im Rahmen der privatwirtschaftlich organisierten Codex Partnerschaft am Green Energy Center Europe in Innsbruck entwickelt wurde. Die Partnerschaft, der große Player aus der Industrie und kleine Startups angehören, beschäftigt sich  u.a. mit der Entwicklung von Projekten und Produkten für die CO2 freie Mobilität im gesamten Prozesszusammenhang von der Strategie-, Projekt- und Produktentwicklung bis hin zur Ausbildung des Fachpersonals und Betreuung der Nutzer. FEN Systems hat in diesem Zusammenhang federführend das interdsziplinäre Forschungsprojekt Urban Charge & Park (UCP) entwickelt. Der gegenständliche  Use Case für eine  klimarelevante Mitarbeitermobilität einet großen öffentlichen Institution wurde vom UCP-Konsortialpartner Energie Ingeniuere GmbH konzipiert und die Ladeboxen vom assoziierten UCP Projektpartner ENOMICS geliefert. Die E-Carsharing Fahrzeuge Hyundai IONIQ und Peugot E-Expert werden von UCP-Konstortialführer FEN Systems bereit gestellt und gewartet und die rechtlichen Voraussetzungen werden am Institut für öffentliches Recht im Rahmen einer Dissertation bearbeitet. "Mit diesem Projekt erforschen wir unter systemischen, logistischen, technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten die Optionen für den Umbau des Mobilitätssystems im urbanen Raum. Dabei geht es  unter anderem um die Optimierung des "Power on Demand Prozesses" für das Laden der E-Fahrzeuge im Einklang der Parklogistik und um die Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen für die Etablierung des ganzheitlich ausgelegten Produktes der E-Mobilitätsdienstleistung. Derartige Forschungs- und Anwendungsaktivitäten haben wir am Green Energy Center Europe im Power Center EWest  gebündelt und über den Info Corner für Interessenten und Kunden zugänglich gemacht", sagt Nikolaus Fleischhacker, Technischer Leiter von FEN System und Projektleiter des Urban Charge&Park Forschungsprojektes. Am EWest Power Center sind alle infrastrukturellen und personellen Voraussetzungen für die Entwicklung, Implementierung und Verbreitung und von derartigen innovativen "Power on Demand"- Projekten und Produkten vorhanden. "Damit und im Zusammenwirken mit dem HyWest Hydrogen Center können wir am Green Energy Center Europe besonders auch diejenigen mit viel Respekt, Verantwortungsgefühl, System und Methodik unterstützt werden, die ihre eigenen Ressourcen bestmöglich für ihre eigenen Zwecke nutzen wollen, bevor es andere tun oder für sie tun müssen", sagt Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer von FEN Systems und Vorsitzender der Codex Partnerschaft des Green Energy Centers Europe.


 
Category:

Citation, Report


Publisher:

urban-charge-and-park.eu


 

FEN Research

 
2021

MPREIS has ordered the first Fuel Cell Electric Trucks in the frame of the HyWest Project


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy


Category:

Magazine, Website


Publisher:

hywest.at, electrive.com (image)


 

Fleischhacker, N,

 
2021

HyWest presentation at the H2LECTRON conference in Greece


Historical Steps leading to HyWest: In 2014, the Tyrolean Parliament adopted the energy and resource strategy "Tyrol 2050 energy autonomous ". This strategy is based on a -50% energy saving vector and a +30% energy production expansion vector from locally available resources. This requires an extensive "restructuring of the energy system" which calls for a coordinated "power on demand" and "power to gas/hydrogen" strategy to meet energy demands (E. Fleischhacker 2014/15). Starting with the construction of the hydrogen highway Munich - Verona in 2014, complementary hydrogen business plan projects were developed within the framework of the private initiative of the Green Energy Center Europe. From 2016 onwards, several projects were initiated representing the areas of the food industry & supply (MPREIS, from 2016), public transport and the leisure & tourism industry (ZVB/Zillertaler Verkehrsbetriebe AG, from 2017) and the energy, electricity and gas industry (TIWAG/TIGAS from 2018). The synergies and collaborations arising from these projects will constitute the base of a regional hydrogen economy. The three projects from the areas of general interest and public services must be viewed and processed collectively according to systemic/methodological aspects as a logistics system, in order to grow together into a regional hydrogen economy. By definition (E. Fleischhacker 1994), the hydrogen economy is required to provide "the right goods (green hydrogen) in the right condition (in the required purity), in the right quantity (no shortage, no excess) at the right time (in peak and crisis times) to the right place (to the project locations Innsbruck, Jenbach and Kufstein) at the minimum cost". So far, no comparable case of a "regional hydrogen economy" - especially in the supply and provision of general interest - is known that combines and optimizes the space-time relationships and the entrepreneurial processes of complementary hydrogen projects with the logistical cross-sectional function.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy


Category:

Conference, Presentation


Publisher:

hywest.at


 

Fleischhacker, N, Coll, M,

 
2021

Neues Ausbildungsprogramm “Wasserstoff” von FEN Research: WIFI Tirol startet damit am 14. Juni 2021 im Green Energy Center Europe


Welche Rolle spielt Wasserstoff als Energieträger beim Umbau des Energiesystems? Diese und weitere Fragen werden in diesem kompakten Seminar behandelt und erörtert.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Product Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Training Programme


Publisher:

WIFI Tirol


 

Fleischhacker, N,

 
2021

Bericht über HySnowGroomer und HyWest in Zeitschrift Terra Mater


„Wasserstoff als Treibstoff ist dort interessant, wo große Lasten über weite Distanzen transportiert werden und schnelle Betankung gefragt“, erklärt Nikolaus Fleischhacker, FEN-Systems-Projektleiter von HySnowGroomer. So würde etwa eine herkömmliche Pistenraupe an einem Tag ihren 300 Liter Diesel fassenden Tank leerfahren. Batterien mit diesem Energiegehalt wären schlicht zu schwer. Das Projekt ist auch ein Kristallisationskeim für eine grüne Wasserstofftransportwirtschaft, die von der ARGE HyWest im Green Energy Center Europe in Innsbruck vorangetrieben wird. Dazu gehört neben der sauberen Wasserstoffproduktion auch der Betrieb einer Tankstelle mit ordentlicher Kapazität. Fleischhacker: „Damit wir ausreichend Wasserstoff in die Fahrzeuge bekommen, müssen wir das Gas mit hohem Druck in den Tank pressen.“ Ein Ziel der HyWest-Projekte ist es, die Wirtschaftlichkeit des Wasserstoffs auch für schwere Lkw zu demonstrieren. Und durch die regionale Produktion des Treibstoffes bliebe mehr Wertschöpfung in der Region. Noch ist die saubere Pistenraupe teurer als ihre fossil betriebenen Pendants. Dennoch hat das Gerät eine Chance am Markt, davon ist Fleischhacker überzeugt: „Viele Skigebiete haben schon ihr Interesse daran bekundet.“


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Magazine


Publisher:

Terra Mater, Natur- & Wissensmagazin


 

Boban, F,

 
2021

Impulsvortrag über Umwelt- und anlagenrechtliche Aspekte beim Wasserstoffprojekt “Demo4Grid”


Filip Boban wissenschaftlicher Projektmitarbeiter der FEN Research GmbH präsentierte am 20.5.2021 im Rahmen eines Impulsvortrags bei der Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas“ (kurz „WIVA P&G“) umwelt- und anlagenrechtliche Aspekte des Demo4Grid Projekts. Der Vortrag war Teil der internen Erfahrungsaustauschrunde (ERFA) "Behördenverfahren" der WIVA P&G-Arbeitsgruppe "Industriekooperation und Ergebnisverwertung".


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Problem Solving Methodology, Research Project


Category:

Conference, Presentation


Publisher:

www.fen-reseach.org


 

Fleischhacker, E,

 
2021

HyWest: Projekt des Monats Mai 2021


Der Tiroler Landtag hat im Jahr 2014 die Energie- und Ressourcenstrategie „Tirol 2050 energieautonom“ verabschiedet. Dieser Strategie ist ein -50 % Energieeinsparungsvektor und ein +30 % Energieerzeugungsausbauvektor aus eigenen Ressourcen hinterlegt. Dies erfordert einen gravierenden „Umbau des Energiesystems“ welcher im Energiebedarfsdeckungsbereich eine aufeinander abgestimmte „Power on Demand“ und „Power to Gas/Hydrogen“ Strategie verlangt (E. Fleischhacker 2014/15). Beginnend mit dem Aufbau der Wasserstoffautobahn München Verona 2014 wurden im Rahmen der privaten Initiative des Green Energy Centers Europe ab 2016 u.a. komplementäre Wasserstoff-Businessplan-Projekte entwickelt, die die Bereiche der Lebensmittelindustrie & Versorgung (MPREIS, ab 2016), des öffentlichen Verkehrs und der Freizeit- & Tourismuswirtschaft (ZVB/Zillertaler Verkehrsbetriebe AG, ab 2017) und der Energie-, Strom- und Gaswirtschaft (TIWAG/TIGAS ab 2018) repräsentieren.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Problem Solving Methodology, Strategy Development


Category:

Public Relation


Publisher:

https://www.vorzeigeregion-energie.at/


 

Fleischhacker, N,

 
2021

Sektorkopplung im Rahmen einer grünen regionalen Wassersttoffwirtschaft: HyWest-Vortrag im Rahmen der Mission Innovation Austria Week 2021


"Wasserstoff ist für den Umbau des Energiesystems ein alternativloser Baustein, weil er in verschiedensten Formen als Brückenenergieträger einsetzbar ist. Am Green Energy Center Europe in Innsbruck sind in den vergangenen Jahren viele regionale Wasserstoff-Businessplanprojekte entstanden, die wir im Rahmen von ‚HyWest‘ miteinander verbinden. Damit wollen wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Österreich bis 2040 klimaneutral und Tirol bis 2050 energieautonom wird."


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Problem Solving Methodology, Project Development, Strategy Development


Category:

Conference, Presentation


Publisher:

https://missioninnovationaustriaweek.at/livestream-28/


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N,

 
2021

Wirtschaftsministerin und Energielandesrat besuchten HyWest


Im Nachgang zur Vorstellung des "Wasserstoff-Hub", der auf Initiative von Bund und Land in der Standortagentur Tirol eingerichtet wird, besuchten die Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und der Energielandesrat Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler das Green Energy Center Europe, um sich über den Stand Projekte zu erkundigen, die im Wasserstoffzentrum HyWest bearbeitet werden. Ernst und Nikolaus Fleischhacker - Gründer und Betreiber der beiden privaten Initiativen sowie Eigentümer und Geschäftsführer der FEN Systems und FEN Research - gaben Einblick in die diesbezüglichen Strategie-, Projekt- und Forschungsentwicklungen. Diese haben im Jahr 2014 mit Bestellung der ersten Wasserstoffautos für Europa begonnen und mündeten schließlich im Forschungszentrum HyWest, welches aktuell im Einklang mit der von Ernst Fleischhacker entwickelten Klima-, Energie-, und Ressourcenstrategie "Tirol 2050 energieautonom" den regionalen Einsatz von grünem Wasserstoff unter realen Bedingungen erforscht.


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Presentation


Publisher:

www.green-energy-center.com


 

Fleischhacker, E., Staudt, T., Köll, L.,Fleischhacker, N., Höfer, M. Boban, F..,

 
2021

Achtungserfolg des Projektes Urban Charge & Park: Thomas Staudt aus Völs ist mit seinem eigenen OGH Urteil der erste rechtmäßige Betreiber einer E-Ladestelle in der Tiefgarage eines Mehrparteienwohnhauses


Der erste bemerkenswerte Beitrag zur "barrierefreien E-Mobilität" wurde im Vorfeld des Projektes „Urban Charge & Park" am Green Energy Center Europe in Innsbruck erzielt. Seit geraumer Zeit ist Thomas Staudt rechtmäßiger Betreiber seiner eigenen E-Ladestation in der Tiefgarage eines Mehrparteienwohnhauses in Völs. Er musste sich dafür bis zum Obersten Gerichtshof durchkämpfen. Die Protagonisten des Green Energy Center Europe haben ihn im Rahmen des Projektes „Urban Charge & Park“ bis zur Rechtskraft des OGH-Urteils begleitet. Nach diesem Urteil durfte Thomas Staudt einen einphasigen 3,7 kW-Ladepunkt in der Tiefgarage des Mehrparteienwohnhauses ohne weitere Zustimmung aller Parteien errichten. Der "Fall Staudt" ist ein wichtiger Teil des ganzheitlich und nachhaltig - ökologisch, ökonomisch und sozial - motivierten  „Urban Charge & Park“ Projekts. Dieses wird  von einem  interdisziplinären Team unter der Federführung der FEN Sustain Systems GmbH  mit dem Institut für Öffentliches Recht Staats- und Verwaltungslehre der Universität Innsbruck, der Technic Gerätebau GmbH, der Energie Ingenieure Consulting GmbH, der Enomics E-Charging Technology GmbH und der FEN Research GmbH, abgewickelt. Die FEN Research bearbeitet mit ihrem Forschungszentrum EWest den methodischen Problemlösungsansatz, den Entwurf der entsprechenden Fallstudien/Fallbeispiele und das Konzept für das "Best Practice E-Lade und Parkfeld" am Green Energy Center Europe.


 
Publisher:

urban-charge-and-park.eu/


 

Gewessler, L, Vogel, L, Fleischhacker, E,

 
2020

Bundesministerium für Klimaschutz: “Forschungszentrum HyWest ergründet die grüne Wasserstoffzukunft”


Zit: „Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende – er ist CO2-neutral, solange er unter Einsatz von Erneuerbaren Energien hergestellt wird. Auf unserem Weg in Richtung Klimaneutralität bis 2040 gilt es, die Potenziale von Grünem Wasserstoff zu erforschen und zielgerichtet für den klimafreundlichen Einsatz nutzbar zu machen“, so Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. *** Zit: Grüner Wasserstoff sei ein wichtiges Puzzlestück für die Dekarbonisierung, meint auch Theresia Vogel, Co-Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds. „Allerdings müssen wir noch viel über seinen Einsatz zum Beispiel in der Industrie oder in der Mobilität lernen. Der Klima- und Energiefonds fördert daher den Aufbau von Kompetenz in diesem Bereich, damit Österreich eine Vorreiterrolle beim effektiven Einsatz von Grünem Wasserstoff einnimmt und im europäischen Wettbewerb mitspielen kann.“ *** Zit: „Wasserstoff ist für den Umbau des Energiesystems ein alternativloser Baustein, weil er in verschiedensten Formen als Brückenenergieträger einsetzbar ist“, so Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer der Strategie- und Projektentwicklungsgesellschaft FEN Sustain Systems GmbH und Initiator von HyWest. „Am Green Energy Center Europe in Innsbruck sind in den vergangenen Jahren viele regionale Wasserstoff-Businessplanprojekte entstanden, die wir im Rahmen von ‚HyWest‘ miteinander verbinden. Damit wollen wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Österreich bis 2040 klimaneutral und Tirol bis 2050 energieautonom wird.“ ***


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Report


Publisher:

infothek.bmk.gv.at


 

Fleischhacker, E,

 
2020

Technologie- und Markenwettbewerb für Wasserstoff-Pistenraupen eröffnet


„Für den Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft brauchen wir den Technologie- und Markenwettbewerb, der gemeinsam mit geeigneten Unterstützungsmechanismen der öffentlichen Hand zu Businessplan-fähigen Produkten und Lösungen führt“, sagt Ernst Fleischhacker, Konsortialführer und Geschäftsführer ...


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Logistics System, Product Development, Research Project


Category:

Citation, Report


Publisher:

hysnowgroomer.com, seilbahn.net


 

Fleischhacker, E,

 
2020

HyWest: Rund 9 Mio. Euro für grüne regionale Wasserstoffwirtschaft


„Wasserstoff ist für den Umbau des Energiesystems ein alternativloser Baustein, weil er in verschiedensten Formen als Brückenenergieträger einsetzbar ist. Am Green Energy Center Europe in Innsbruck sind in den vergangenen Jahren viele regionale Wasserstoff-Businessplanprojekte entstanden, die wir im Rahmen von ‚HyWest‘ miteinander verbinden. Damit wollen wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Österreich bis 2040 klimaneutral und Tirol bis 2050 energieautonom wird.“ Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer der Strategie- und Projektentwicklungsgesellschaft FEN Sustain Systems GmbH und Initiator von HyWest:


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Press Release


Publisher:

KLIEN, APA OTS


 

Kahl, A,

 
2020

Magazin der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck: “Barrierefreie E-Mobilität”


„Die Aufgabenstellung, barrierefreien Zugang zu Ladepunkten für E-Mobilität im städtischen Raum zu ermöglichen, bedeutet rechtlich gesehen die Behandlung einer sehr anspruchsvollen Querschnittsmaterie, die in erster Linie eine Herausforderung für das öffentliche Recht darstellt. Sie berührt brennend aktuelle Themen wie Mobilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung“, sagt Universitätsprofessor Arno Kahl, Leiter des Instituts für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre an der Universität Innsbruck


 
Topic:

E-Mobilitiy, Problem Solving Methodology, Research Project


Category:

Report


Publisher:

UIBK Magazin: Beilage zur Tiroler Tageszeitung


 

Fleischhacker, E,

 
2020

WK Tirol startet Wasserstoff-Projekt


... „Sauberer Strom und grüner Wasserstoff sind die Schlüssel für den Umbau des Energiesystems“, betont Fleischhacker


 
Topic:

Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Strategy Development


Category:

Citation, Magazine


Publisher:

wirtschaft.tirol


 

Fleischhacker, N,

 
2020

F-cell 2020 in Stuttgart: “WIVA HyTrain: Development of the world’s first hydrogen-powered narrow-gauge train”


The world's first hydrogen-powered narrow-gauge railway is being developed on a research platform on the Zillertal train. The hydrogen driven powertrain for heavy-duty train applications will be evolved through extensive testing on an innovative fuel cell system test bed. After optimization of the fuel cell system under simulated real life conditions as Hardware in the Loop, the whole powertrain will be tested in an electric railcar from ZVB. During comprehensive real life testing on the narrow-gauge train track in the Zillertal acquisition of valuable know-how will further optimize the system performance and the overall powertrain. Additionally, a concept for a corresponding hydrogen refueling station for heavy-duty train applications will be developed. The background of the project ist the strategy of Tyrol, becoming autonomous in matters of energy is on its way. Politics and economics are working step by step to achieve this goal with building up a green hydrogen economy. The working group of HyWest - part of the Green Energy Center Europe in Innsbruck - is a strategic partner and catalyst when it comes to using green hydrogen as a bridge for the energy turnaround.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Conference, Lecture


Publisher:

f-cell.de


 

Fleischhacker, N,

 
2020

E-Mobilität: Ökosystem für urbanes Laden und Parken am Green Energy Center Europe eingerichtet


"Wir erfassen statistisch die Interaktionsereignisse und Prozesse mit den Interessenten, entwickeln daraus die Konsequenzen für das im Aufbau befindliche Ecosystem am Green Energy Center Europe und ergreifen die entsprechenden Maßnahmen für den Zielkonvergenzprozess. Die dadurch entstehende Datenlage wird zur schrittweisen Verbesserung und Digitalisierung des Systems herangezogen. Mit dem UrbanCharge&Park Forschungsprojekt entstehen wissenschaftlich objektivierte Grundlagen, die es ermöglichen, Korrekturen an den laufenden Prozessen der E-Mobilitätseinführung anzubringen., sagt Dipl.-Ing. Dr. techn. Nikolaus Fleischhacker, Projektleiter


 
Publisher:

FEN Research


 

Tiroler Basics

 
2020

Tirol soll zum Wasserstoff-Vorzeigeland werden: “Es müssen neue Brücken gebaut werden”


„Tirol will bis zum Jahr 2050 energieautonom sein. Diese Vision bedeutet, dass das Energie system in diesem Zeitraum umgebaut werden muss. Dazu müssen Brücken von der fossilen Welt der Öl-, Kohle- und Gasanwendungen zur grünen Welt der regionalen Ressourcennutzungen aus Sonne, Wind und Wasser gebaut werden. Wasserstoff spielt dabei als ‚Brückenenergieträger‘ eine zentrale Rolle. Er kann faktisch überall – wo er gebraucht wird – aus Wasser und Ökostrom (Strom aus Wasserkraft und Photovoltaik) hergestellt, gespeichert und sehr vielseitig zum Umbau der Wärme- und Mobilitätssysteme eingesetzt werden. Mit dem ‚Demo4Grid‘-Projekt nutzen wir – ganz im Sinne unserer Tiroler Energie und Wasserstoff-Strategie-Programme – die eigenen regionalen Ressourcen für die eigenen Zwecke. Wir müssen dadurch weniger fossile Treibstoffe importieren. Die Wertschöpfung bleibt so im Land. Der grüne Wasserstoff wird für die Mobilität zunehmend gebraucht, weil die Brennstoffzellen-Antriebssysteme überall dort zum Einsatz kommen werden, wo schwere Lasten transportiert, schnell getankt und weite Strecken zurückgelegt werden müssen“, stellt Dr. Ernst Fleischhacker, CEO von FEN Systems, fest.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Newspaper


Publisher:

Tiroler Basics


 

https://www.rynekinfrastruktury.pl/

 
2020

Austria: Miliony euro na wodorowy pociąg do lokalnych przewozów


Przedsięwzięcie jest częścią "ofensywy wodorowej" WIVA P&G (Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas) i prowadzone będzie w ramach konsorcjum wspólnie z FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems). Partnerami projektu będą przewoźnik Zillertaler Verkehrsbetriebe AG (ZVB), HyCentA Research GmbH (HyCentA) z Grazu oraz Molinari Rail Austria GmbH (MOLINARI) z siedzibą w Jenbach


 
Topic:

Hydrogen economy, Logistics System, Product Development, Project Development, Strategy Development


Category:

Citation, Website


Publisher:

https://www.rynekinfrastruktury.pl/


 

Tech & Nature

 
2020

In Österreich wird die erste Wasserstoff-Schmalspurbahn der Welt entwickelt


Aus „HyTrain“ sollen dann Erkenntnisse für weitere Wasserstoffbahnen gewonnen werden. Aus dem Bereich der Nebenbahnen gebe es bereits weitere Interessenten, verrät ErnstFleischhacker, Geschäftsführer der in Innsbruck ansässigen Strategie- und Projektentwicklungsfirma FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems), die das Projekt gemeinsam mit einem österreichischen Konsortium entwickelt.


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Citation


Publisher:

https://www.techandnature.com


 

BMK

 
2020

HyTrain wird mit österreichischem Know-how den weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Schmalspurzug zur Marktreife führen


„Mit Blick auf weitere Interessenten aus dem Bereich der Nebenbahnen und der Ressourcensituation im Zillertal, haben wir „HyTrain“ über die Vorzeigeregion WIVA P&G (Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas) beim Klima und Energiefonds eingereicht“, so Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer der in Innsbruck ansässigen Strategie- und Projektentwicklungsfirma FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems) über die Genese des Projekts.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Green Economy, Logistics System, Product Development, Sustainability


Category:

Citation, Report, Website


Publisher:

https://infothek.bmk.gv.at/


 

Molly Burgess

 
2020

Austrian HyTrain project receives €3.1m


As part of the ‘HyTrain’ lighthouse project, Austria is currently developing the train which includes a hydrogen powertrain and a system for refuelling the train with green hydrogen. The “HyTrain” project is part of the flagship region Austria Power & Gas and is being developed by the strategy and project development company FEN Sustain Systems GmbH with an Austrian consortium. The consortium partners are Zillertaler Verkehrsbetriebe AG, HyCentA Research GmbH in Graz, Molinari Rail Austria GmbH in Jenbach and WIVA P&G.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Report


Publisher:

https://www.h2-view.com/


 

www.klimafonds.gv.at

 
2020

HyTrain: Forschungsprojekt zu Wasserstoffzug – Testbetrieb auf der Zillertalbahn


Das Projekt „HyTrain“ ist Teil der Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas (WIVA P&G) und wird von der Strategie- und Projektentwicklungsgesellschaft FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems) mit einem österreichischen Konsortium entwickelt. Die Konsortialpartner sind die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG (ZVB), die HyCentA Research GmbH (HyCentA) in Graz, die Molinari Rail Austria GmbH (MOLINARI) in Jenbach und WIVA P&G. „Das Forschungsprojekt „HyTrain“ ist unter diesem Hintergrund und aus der Verantwortung entstanden, für die Zillertalbahn 2020+ die Machbarkeit der Variante Wasserstoff zu prüfen. Fehlende Referenzen und Standards für die Eingrenzung des Beschaffungsrisikos für diese Pioniertechnologie führten zur Notwendigkeit, ein multidisziplinäres Konsortium aus Forschung, Entwicklung, Planung und Betrieb zusammenzustellen. Mit Blick auf weitere Interessenten aus dem Bereich der Nebenbahnen und der Ressourcensituation im Zillertal, haben wir „HyTrain“ über die Vorzeigeregion WIVA P&G (Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas) beim Klima und Energiefonds eingereicht“, sagt Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer der in Innsbruck ansässigen Strategie- und Projektentwicklungsfirma FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems).


 
Topic:

E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Report, Website


Publisher:

https://www.ots.at/


 

FuelCellsWorks

 
2020

Austria: EUR 3.1 Million in Funding for the Zillertalbahn HyTrain Project


"The research project" HyTrain "was born against this background and from our responsibility to check the feasibility of the hydrogen variant for the Zillertalbahn 2020+. The lack of references and standards for limiting the procurement risk for this pioneering technology led to the need to put together a multidisciplinary consortium of research, development, planning and operations. With a view to other interested parties from the branch line sector and the resource situation in the Zillertal, we submitted "HyTrain" to the climate and energy fund via the flagship region WIVA P&G (hydrogen initiative flagship region Austria Power & Gas), "says Ernst Fleischhacker, Managing Director of the strategy and project development company FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems) based in Innsbruck.


 
Topic:

Hydrogen economy, Logistics System, Project Development, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Report


Publisher:

FuelCellsWorks


 

Fleischhacker, N,

 
2020

Interdisziplinäres Team erforscht das barrierefreie Laden und Parken für die urbane Elektromobilität am Ecosystem des Green Energy Centers Europe in Innsbruck


„Wir erfassen statistisch die Interaktionsereignisse und Prozesse mit den Interessenten, entwickeln daraus die Konsequenzen für das im Aufbau befindliche Ecosystem am Green Energy Center Europe und ergreifen die entsprechenden Maßnahmen für den Zielkonvergenzprozess. Die dadurch entstehende Datenlage wird zur schrittweisen Verbesserung und Digitalisierung des Systems herangezogen. Mit dem UrbanCharge&Park Forschungsprojekt entstehen wissenschaftlich objektivierte Grundlagen, die es ermöglichen, Korrekturen an den laufenden Prozessen der E-Mobilitätseinführung anzubringen.“


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Release


Publisher:

FEN Research


 

Fleischhacker, E,

 
2020

Ausstieg aus Öl-, Kohle- und Gas: Kritische Analyse erfordert Lösungskompetenz für den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft als regionalwirtschaftlicher Motor für den Umbau von Energiesystemen


In der Corona Krise haben die Leute wieder gelernt, mehr auf Regionalität und die Nutzung eigener Ressourcen zu schauen, womit u.a. auch das Strategie-Ziel “Tirol 2050 energieautonom” sehr begünstigt wird. Die langfristige Ressourcen-, Energie-, und Klimastrategie Tirols wurde in den letzten Jahren von vielen Regionen und Ländern übernommen. Jetzt richtet auch die EU ihre Ziele und Maßnahmen für die Erreichung der Klimaneutralität auf das Jahr 2050 aus. Am Green Energy Center Europe in Innsbruck arbeiten Player aus der Industrie und Startups schon seit Jahren an den Prozessen für den Bau der Brücke in die grüne Zukunft, welche der Zeit um 5 bis 15 Jahre vorauseilen. Dem Wasserstoff ist dabei die wichtige Funktion des Brückenenergieträgers zugefallen. Aus diesem Prozess ist ein entsprechendes Kompetenzfeld für die Implementierung von verschiedenen Wasserstofftechnologien in diversen Wirtschaftsprozessen entstanden. Die damit zusammenhängenden Projekte begründen in der Zusammenschau eine grüne Wasserstoffwirtschaft, welche als zusätzlicher Motor für den Umbau regionaler und lokaler Energiesysteme gebraucht wird. Das diesbezügliche Wissen ist bei der auf die systematischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Prozesse spezialisierten FEN Sustain Systems GmbH (FEN Systems) gebündelt und hat bereits internationale Beachtung gefunden.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Dissemination, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Citation, Interview


Publisher:

green-energy-center.com


 

Fleischhacker, N, Fleischhacker, E, Stamatakis, M,

 
2020

Creating a “Regional Green Hydrogen Economy”, Contribution to the 1st International Interdisciplinary Internet Road Safety Conference in Greece


Creating a "Regional Green Hydrogen Economy" within the project WIVA P&G HyWest


 
Topic:

Hydrogen economy, Logistics System, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Conference, Lecture


Publisher:

www.fen-reseach.org


 

KLIEN, WIVA P&G, FEN Systems

 
2020

Projekt “HyTruck” – Hydrogen Truck Austria


HyTruck "zielt auf die Entwicklung eines Brennstoffzellenantriebsstrangs für Nutzfahrzeuge ab, welcher in Bezug auf Performance, Reichweite, Lebensdauer und Kosten uneingeschränkt mit herkömmlichen Dieselantriebssträngen für eine Vielzahl an Fahrzeugplattformen von LD, MD und HD mithalten kann. Das Projektkonsortium besteht aus zwei LKW-OEMs (Rosenbauer und FMF (IVECO)), einem Entwicklungsdienstleister für die Automobilindustrie (AVL List), Logistikunternehmen (DB Schenker, MPreis über FEN Systems), eine KMU für nachhaltige Entwicklung (FEN Systems), eine KMU für innovative Kühltransporter (Productbloks) und vier Forschungseinrichtungen (Technische Universität Wien, Technische Universität Graz, HyCentA und das Energieinstitut der Johannes Kepler Universität Linz) und der WIVA P&G-Verein"


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Product Development, Research Project, Sustainability


Category:

Citation, Report, Website


Publisher:

www.fen-systems.com


 

Fleischhacker, N, Schreiner, H,

 
2020

Landes-Feuerwehrschule Tirol: Fortbildung Gefährliche Stoffe – Thema Wasserstoff


Ziel der Veranstaltung war die Fortbildung der Führungskräfte zu spezifischen Themen rund um den Fachbereich Gefährliche Stoffe, insbesondere auch zum Thema Wasserstoff (Eigenschaften Wasserstoff, wasserstoffbetriebene Fahrzeuge, Herstellung Wasserstoff durch Hydrolyse und die Zillertalbahn fährt mit Wasserstoff in die Zukunft).


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Lecture


Publisher:

www.fen-reseach.org


 

Fleischhacker, N,

 
2020

HySnowGroomer: Multifunktionales Wasserstoff-Pistenraupenkonzept zur Ökologisierung des Wintertourismus


Österreichisches Konsortium entwickelt in der Umgebung des Green Energy Centers Europe in Innsbruck seit Juni 2019 ein multifunktionales Wasserstoff-Pistenraupenkonzept.


 
Topic:

E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Release


Publisher:

FEN Systems, www.ots.at


 

Klamert, L, Fleischhacker, N,

 
2020

Wasserstoff als Treibstoff für den Fuhrpark


Der Wasserstoffantrieb bietet Vorteile: „Er eignet sich für die Beförderung großer Lasten und ist wieder schnell einsatzbereit“, weiß Nikolaus Fleischhacker vom Tiroler Unternehmen FEN Sustain Systems. Das Unternehmen entwickelt Business-CaseProjekte, die sich um die Themen alternative Antriebe und Energien drehen. Zusätzlich wird das "Green Energy Centers Europe“ in Innsbruck geleitet. Bei der Supermarktkette MPreis soll in Zukunft der Wasserstoff die Alternative zum Dieselantrieb innerhalb der Lieferflotte sein. Die Strategie- und Projektentwicklung erfolgte zusammen mit dem Tiroler EU-Projektpartner FEN Systems im Green Energy Center in Innsbruck. Fleischhacker weist darauf hin, dass es sich um ein strategisch angelegtes Projekt handelt, bei dem Fuel-Cell-Lastwagen von Hyundai zum Einsatz kommen. Alternative Anbieter würde es derzeit nicht geben, doch schön langsam drängt ernstzunehmende Konkurrenz auf den Markt. Später sollen wasserstoffelektrische Lkw ohne Einschränkungen die regionalen Supermärkte in Tirol und darüber hinaus beliefern. Das passe zur Energiestrategie Tirols, so Fleischhacker. Gerade dann, wenn es über die Grenzen des eigenen Bundeslandes hinausgeht, eigenen sich H2-Lastwägen immer noch. Längere Zwischenladungen mit Wartezeiten würden keinen Sinn machen. Aufgeladen wird mit Wasserstoff erst dann, wenn die Fahrzeuge wieder auf dem Fuhrparkgelände zurück sind - solange sollte der Tank reichen. Ganz abzuschreiben ist der Elektroantrieb mit Li-Ionen-Akku aus den Konzepten aber nicht. „Es geht hier vor allem um Ergänzungstechnologien“, merkt Fleischhacker an und ergänzt: „Wenn sich eine Technologie für den Einsatzzweck nicht eignet, kann die andere verwendet werden.“


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Interview


Publisher:

traktuell.at


 

FEN Systems

 
2020

Stellungnahmen der Initiatoren des multifunktionalen Wasserstoff-Pistenfahrzeugs “HySnowGroomer”


„Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche komplementäre Wasserstoffprojekte entwickelt, die im günstigen Zusammenspiel eine regionale Wasserstoffwirtschaft begründen. Dieser Ansatz begleitet auch das gegenständliche Projekt, in das wir zur Vermeidung von Fördergeldverschwendung auch ganz bewusst eine Soll-Bruchstelle eingebaut haben. Diese hätte uns nach der ersten Projektphase einen Projektabbruch ermöglicht, wenn aus der Seilbahnwirtschaft nicht diese eindeutige Interessensbekundung für dieses aufwendige und langwierige Wasserstoff-Entwicklungsprojekt gekommen wäre.“, sagt Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer der Strategie- und Projektentwicklungsgesellschaft FEN Systems in Innsbruck, die sich im Rahmen der Codex Partnerschaft des Green Energy Centers Europe auf privater Initiativebene mit dem Bau der Brücke in eine grüne Nachhaltigkeits-Zukunft auseinandersetzt und in diesem Rahmen u.a. auch das Projekt HySnowGroomer entwickelt hat. „Wir haben mit unserem PistenBully 600 E+ mit diesel-elektrischem Antrieb bereits 2012 eine „Grüne Weltneuheit“ auf den Markt gebracht. Auch mit dem auf Erdgasbetrieb umgerüsteten PistenBully 600 konnten wir schon einschlägige Erfahrungen in der Entwicklung eines gasbetriebenen Pistenfahrzeuges sammeln. 2019 haben wir mit dem PistenBully 100 E eine Studie zu der ersten zu 100 % elektrischen Pistenraupe präsentiert. Diese testen und entwickeln wir derzeit intensiv weiter. Das Projekt HySnowGroomer ist der nächste konsequente Schritt in unserer Entwicklungsstrategie nachhaltiger Fahrzeuge. Die Zusammenarbeit mit FEN Systems und dem Green Energy Center Europe kommt uns dabei ganz besonders entgegen: Denn hier wurde ein behutsamer Projektentwicklungsplan aufgestellt, der alle wesentlichen Akteure und Teile – wie den Aufbau der grünen Wasserstofflogistik – miteinschließt“ sagt Michael Kuhn, der Entwicklungsleiter der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, die Spezialmaschinen und Pistengeräte mit weltweit hohen Marktanteilen herstellt und eine Tochtergesellschaft in Salzburg besitzt. „Für uns hat sich mit dem HySnowGroomer-Konzept die Chance ergeben, ein einzigartiges Betankungssystem zu entwickeln mit dem wir nicht nur Pistenraupen sondern auch andere Wasserstoff-Fahrzeuge wie Busse und LKWs mobil versorgen können. Unsere Arbeit ist bereits sehr weit fortgeschritten, weil die Betankung und die dahinterstehende Logistik der Schlüssel für das gegenständliche Projekt ist.“ sagt Fritz Schmidberger Geschäftsführer der Schmidberger Elektroinstallations GesmbH, die bereits qualifizierte Erfahrungen mit der Entwicklung und Implementierung von Wasserstoffbetankungssystemen vorweisen kann. „Für mich ist es wichtig, dass wir mit Hilfe der im Green Energy Center Europe angesiedelten Experten eine tragfähige Zukunfts- und Krisenvorsorgelösung für unsere alpinen Regionen bekommen. Wir bemühen uns im Projekt konkret darum, dass das HySnowGroomer-Konzept in Salzburg und dann österreichweit als Umweltausgleichsmaßnahme anerkannt wird, aus der in der Markteinführungsphase entsprechende Deckungsbeiträge für die teureren Geräte generiert werden können.“, sagt Leo Hutteger, Geschäftsführer des Pongauer Energie Zentrums und österreichischer Photovoltaik-Pionier.


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Citation


Publisher:

http://hysnow.nachhaltigkeit.or.at/


 

Perwög, E,

 
2020

MPREIS investiert in zukunftsweisende Wasserstofftechnologie, Am Standort der Bäckerei in Völs entsteht jetzt eine Anlage für die Produktion von „grünem“ Wasserstoff.


Am Standort der Bäckerei in Völs entsteht jetzt eine Anlage für die Produktion von „grünem“ Wasserstoff. Ziel sind massive Einsparungen bei CO2 und eine Entlastung der Umwelt. Die Strategie- und Pro­jektentwicklung erfolgt zusammen mit dem Tiroler EU-Projektpartner FEN Systems im Green Energy Center in Innsbruck.


 
Topic:

Hydrogen economy, Project Development, Strategy Development


Category:

Press Release


Publisher:

MPreis, APA OTS0009


 

Fleischhacker, N,

 
2020

Forschungsprojekt “LEEFF” liefert umfassenden und neutralen Wissensstand über den Einsatz von Elektro-Nutzfahrzeugen


 
Topic:

E-Mobilitiy


Category:

Citation, Website


Publisher:

www.fen-systems.com


 

Fleischhacker, N,

 
2020

Weitere Werkstätten-Fachkräfte auf den Umgang mit den Hochvolt Antriebssystemen von E-Fahrzeugen geschult


FEN Research & FEN Systems gratulieren weiteren Fachkräften aus Autowerkstätten zum Abschluss des 3-tägigen Hochvolt-Ausbildungskurses im Green Energy Center Europe und in der WIFI Werkstätte in Innsbruck. Die Teilnehmer wurden anhand der modernsten Modelle aus der E-Mobilität zur Funktionsweise und dem fachgerechten Umgang mit den E-Fahrzeugen unterrichtet. Darüber hinaus wurden sie in der Werkstätte zum Hantieren an den Hochvolt-Antriebssystemen geschult.


 
Topic:

Dissemination, E-Mobilitiy


Category:

Training Programme


Publisher:

www.fen-reseach.org


 

Fleischhacker, N,

 
2020

80 weitere Tiroler Fachkräfte auf Hochvolt Antriebe geschult


80 weitere Tiroler Fachkräfte wurden in den vergangenen Wochen von FEN Systems und FEN Research / Green Energy Center Europe im Rahmen von WIFI Kursen auf Hochvolt Antriebe von Elektrofahrzeugen ausgebildet bzw. unterwiesen.


 
Topic:

Dissemination, E-Mobilitiy


Category:

Training Programme


Publisher:

www.fen-reseach.org


 

FEN Systems

 
2020

TIER – Scooter Sharing verbreitet sich vom Green Energy Center Europe aus


TIER Mobility bietet mit seiner E-Scooter Flotte eine bedarfsgerechte Mobilitätslösung für die Stadt. Die riesige TIER Community erstreckt sich bereits über ganz Europa und ist in über 45 Städten präsent. Der Herr über die Tiroler Flotte ist der Innsbrucker City Manager Severin Goetsch (Bild). Er betreut seine neuerdings völlig neue E-Scooter-Flotte mit einem ebenso neuen E-Servicewagen und hat sich damit zu einem vollständigen Teil der "grünen Mobilitätsbrücke" in Tirol entwickelt.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Product Development


Category:

Report


Publisher:

www.fen-systems.com


 

Athanasiou, G, Matute, G, Perwög, E, Fleischhacker, N,

 
2019

Demo4Grid: “Assessment of Market Potential”, Deliverable public


The overall objective of Deliverable 6.1. Assessment of Market Potential is to pave the way towards commercialization of the Pressurized Alkaline Electrolyzer (PAE), mainly in grid balancing applications, but other markets as well. Specific targets of this Deliverable are: 1) to assess the market potential of PAE as a means to provide grid balancing and supplying hydrogen to different markets and applications at EU level, 2) to identify available national EU policies promoting Renewable Energy Sources and Energy Storage (including Hydrogen), 3) to come up with an overview of the European electricity markets organization and operation and to compare prices of electricity amongst different Member States, 4) to assess potential markets and business climate for hydrogen produced through electrolysis in different applications and markets, and to identify specific end users, 5) assess the available funding and financing tools and programs and related support policies and develop a list of recommendations on necessary future modifications on them, 6) conduct a sensitivity analysis on existing market opportunities and critical factors affecting the penetration of PAE to the European market, 7) identify the business related risks as well, 8) estimate current and future perspectives of this emerging market and 9) develop the most important conclusions from the overall analysis.


 
Topic:

Hydrogen economy, Product Development, Research Project


Publisher:

demo4grid.com


 

Fleischhacker E.

 
2019

Der Stoff der Zukunft: Die Schweiz legt in der Sache emissionsfreier Lkw Verkehr ordentlich vor. Österreich könnte die Challenge aber noch gewinnen


„Mit dem „Demo4Grid“ Projekt nutzen wir - ganz im Sinne unserer Tiroler Energieund Wasserstoff-Strategie-Programme - die eigenen regionalen Ressourcen für die eigenen Zwecke. Wir müssen dadurch weniger fossile Treibstoffe importieren. Die Wertschöpfung bleibt so im Land. Der grüne Wasserstoff wird für die Mobilität zunehmend gebraucht, weil die Brennstoffzellen-Antriebssysteme überall dort zum Einsatz kommen werden, wo schwere Lasten transportiert, schnell getankt und weite Strecken zu rückgelegt und werden müssen“, stellt Dr. Ernst Fleischhacker, CEO von FEN-SYSTEMS und Initiator des Projektes, fest.


 
Topic:

Hydrogen economy


Category:

Citation, Magazine


Publisher:

TRUCK OF THE YEAR, 1TRUCK 05.19


 

Fleischhacker, N,

 
2019

Weitere Hyundai Händler für den Vertrieb von Hyundai Elektrofahrzeugen zertifiziert


Das FEN Systems Schulungsteam des Green Energy Centers Europe zertifizierte in Wien weitere Hyundai Händler zum Vertrieb von Elektrofahrzeugen.


 
Topic:

E-Mobilitiy, Quality Assurance


Category:

Training Programme


Publisher:

www.fen-systems.com


 

Bernhard Ecker

 
2019

Vision: Wasserstoffweltmeister


Die sommerliche Diskussion war aber auch deshalb wichtig, weil sie das Bewusstsein dafür schärfte, wo die Wasserstoff-Musik in Zukunft sinnvollerweise spielt: dort, wo viel grüner Strom verfügbar ist, der für die Herstellung grünen Wasserstoffs notwendig ist, wenn der Kraftstoff für den Tank mit der Wasserkraft vor Ort produziert werden kann, hat man einfach die besseren Karten. Und natürlich dort, wo es Pioniere gibt, die schon seit langem an dem Thema dran sind. Diese Kombination gibt es derzeit nur in Tirol. In keinem anderen Bundesland und wahrscheinlich in keiner anderen Region Europas gibt es eine solche Dichte an richtungsweisenden Pilotprojekten, die bereits in der Umsetzung sind. Die Fäden laufen dabei bei Ernst und Nikolaus Fleischhacker zusammen, Co-Gründer des Green Energy Center Europe mit Sitz in Innsbruck und Chefs der Firma FEN Sustain Systems mit Sitz in Pettnau. Vater Ernst Fleischhacker hat schon vor zehn Jahren für das Land Tirol das Strategie-Programm „Tirol 2050 energieautonom” entworfen und vor fünf Jahren implementiert. „Wir haben Modellcharakter weltweit“, ist er überzeugt.


 
Topic:

Hydrogen economy, Regional Development, Strategy Development


Category:

Citation, Report


Publisher:

https://netzwerktirol.at/


 

Fleischhacker, N,

 
2019

Serie von Info Workshops zum Thema E-Mobilität im Green Energy Center Europe


Immer mehr Einzelpersonen und Firmen melden sich direkt am Info Corner des Green Energy Centers Europe mit Fragen zur E-Mobiltät. Die Anliegen werden gebündelt und in Form von öffentlich zugänglichen oder fix gebuchten Info Workshops in den Schulungs- und Trainingsräumen des Green Energy Centers Europe abgearbeitet. Im Herbst 2019 ist daraus bereits eine Serie von Info Workshops geworden, in denen die konkreten Fragen der Interessenten beantwortet und gegebenenfalls auch entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigt wurden. Die Grundlage dafür ist das eigene Schulungs- und Trainingsprogramm, mit dem unter der Leitung von Nikolaus Fleischhacker (CEO FEN Research GmbH) in den letzten beiden Jahren bereits mehr als 2.000 Personen in unterschiedlichen Stufen ausgebildet und zertifiziert wurden. Teil dieses Programms sind die eigenen E-Mobilitätswerkzeuge, welche die gesamte Brücke zur grünen Mobilität - vom E-Scooter bis zum Wasserstoffauto - abbilden, die eingemieteten Sharing Systeme für die verschiedenen E-Fahrzeugtypen sowie die eigene E-Ladeinfrastruktur an der ersten gewerberechtlich genehmigten E-Tankstelle Österreichs.


 
Topic:

Dissemination, E-Mobilitiy, Quality Assurance


Category:

Training Programme


Publisher:

www.fen-reseach.org


 

Fleischhacker, N,

 
2019

Weiterer WIFI Kurs zu den Gefahren beim Hantieren an Elektrofahrzeugen


In einem weiteren WIFI Hochvolt-Kurs wurden diesmal Reifenhändle hinsichtlich der Gefahren, die beim Hantieren an Elektrofahrzeugen und Ladestationen auftreten können, in Theorie und Praxis unterwiesen.


 
Topic:

E-Mobilitiy, Quality Assurance


Category:

Training Programme


Publisher:

wwwwww.fen-reseach.org


 

Fleischhacker, N, Köll, L,

 
2019

Klima-Wochenende im Blumenpark Seidemann


Die Gründer der ARGE Mobilität des Green Energy Centers Europe - Lorenz Köll und Nikolaus Fleischhacker - erläutern in einem Vortrag und anhand der mit gebrachten E-Fahrzeuge, dass "Batterie- und Wasserstoffsysteme keine Widerspruchs- sondern notwendige Ergänzungstechnologien sind" (Zit. E. Fleischhacker 2016)


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Dissemination, E-Mobilitiy


Category:

Citation, Lecture


Publisher:

www.fen-systems.com


 

Boban, F,

 
2019

Umwelt- und anlagenrechtliche Aspekte für die Genehmigung der Wasserstoff-Infrastruktur Analyse anhand eines aktuellen Fallbeispiels aus dem Bereich der Wasserstoff-Innovation


Seit dem Jahr 2014 werden von FEN Systems im Rahmen des Green Energy Centers Europe u.a. folgende Wasserstoffprojekte betrieben: Wasserstoffautobahn im „Green Corridor“ zwischen Kopenhagen und Verona als assoziierter Partner im Rahmen des EU-Projekts „HyFIVE“, die Zillertalbahn soll mit dem Einsatz von Wasserstoff im Projekt „Zillertalbahn 2020+ Energieautonom mit Wasserstoff“ elektrifiziert werden und in Völs entsteht in der Nähe des Unternehmenssitzes der MPREIS Warenvertriebs GmbH Europas größter Single-Stack-Alkali-Druckelektrolyseur im Rahmen des EU-Projektes „Demo4Grid“. Letzteres Projekt ist Untersuchungsgegenstand der von FEN-Systems und FEN Research fachlich betreuten Diplomarbeit.


 
Topic:

Hydrogen economy, Problem Solving Methodology, Research Project


Category:

Scientific paper


Publisher:

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck


 

Fleischhacker,E, Fleischhacker, N,

 
2019

Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG gibt Startschuss für innovatives Wasserstoffzentrum im Unterland


Die Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) plant am Standort des Innkraftwerkes Langkampfen und dem Fernheizwerk Kufstein auf einem 9.000 Quadratmeter großen Areal eine so genannte “Power2X – Sektorenkoppelungsanlage”, welche den Strom des Laufwasserkraftwerkes in Wärme, Kälte und Wasserstoff umwandeln kann. Damit werden im Sinne der Strategie “Tirol 2050 energieautonom die eigenen Ressourcen bestmöglich für die eigenen Zwecke verwertet”(E. Fleischhacker), in dem der Wärme- und Kältebedarf der Stadt Kufstein über das bestehende Fernwärmenetz, gedeckt werden, leistungsfähige Ladestationen für die E-Mobilität gespeist und grüner Wasserstoff erzeugt und gespeichert werden. „Mit diesem Projekt wird grüner Wasserstoff für verschiedene regionale Bedarfsdeckungsszenarien aufbereitet. Er eignet sich u.a. ganz besonders für den wasserstoffelektrischen Schwerverkehr, der über weite Strecken schwere Lasten transportieren muss und kurze Betankungszeiten braucht“ sagt Nikolaus Fleischhacker bei der Presseknferenz.


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Heat Mangement, Hydrogen economy, Hydrogen Mobility, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Citation, Press Conference


Publisher:

green-energy-center.com


 

Fleischhacker, N,

 
2019

Lecture and exchange of experiences at the 14th Hydrail Conference in Heide near Hamburg


The 14th International Hydrail Conference took place in Hamburg, Germany on the 19-21 of June 2019. Nikolaus Fleischhacker (FEN Systems/FEN Reserach) was invited to a presentation and exchange of experience at the round table with leaders in energy and transport. The special event in Hamburg ended with an excursion of the international experts to the township of Bremervörde where ALSTOM operates it's hydrail iLINT railcars.


 
Topic:

Dissemination, E-Mobilitiy, Hydrogen economy


Category:

Lecture


Publisher:

www.fen-reseach.org


 

Automagazin TV

 
2019

Hyundai NEXO FCEV: Reichweiten-Messfahrt endet am Green Energy Center Europe


Die Reichweite des Hyundai NEXO FCEV wurde von Mortimer Schulz (Wasserstoff-Freund des Green Energy Centers Europe) auf der Strecke zwischen der Hyundai Europa Zentrale in Offenbach und dem Green Energy Center Europe in Innsbruck getestet. Das Ergebnis kann sich “sehen” lassen …


 
Topic:

E-Mobilitiy, Hydrogen economy


Category:

Interview, Video


Publisher:

Automagazin TV


 
 
2018

1. Wasserstoff-Forum in Tirol: “Autonomy Strategies with Hydrogen, Hydrogen Highway reached Norway”


Dr. Ernst und Dipl.-Ing. Nikolaus Fleischhacker präsentierten im Rahmend es 1. Wasserstoff-Forums in Innsbruck die von FEN systems entwickelten und im Rahmen der ARGE HyWest im Green Energy Center Europe in Abwicklung befindlichen Wasserstoffprojeke, welche im Rahmen des Wasserstoff-Strategieprogramm 2015, (Tochter von "Tirol 2050 energieautonom" - Tiroler Klima, Energie- Ressourcenstrategie- Programm 2014). Die Veranstaltung mit europäischer Dimension bot zahlreichen Interessenten richtungsweisende Beiträge. (19.1.2018)


 
 

Schreiner H, Fleischhacker N

 
2018

“Zillertalbahn 2020+ energieautonom mit Wasserstoff


 
Topic:

E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Project Development, Regional Development, Strategy Development


Category:

Lecture, Scientific paper


Publisher:

Veröffentlichung www.eurailpress.de, ETR AUSTRIA, Wissen


 

Fleischhacker, N,

 
2018

“Hochvoltschulungen zur E-Mobilität


 
Topic:

E-Mobilitiy, Quality Assurance


Category:

Training Programme


Publisher:

Ausbildungsprogramm zur E-Mobilität des Green Energy Centers Europe, Verschiedene Veranstalter


 

Schreiner H, Fleischhacker N

 
2018

“H2 Zillertal: Zillertalbahn 2020+


 
Topic:

E-Mobilitiy, Green Economy, Project Development, Regional Development, Strategy Development


Category:

Lecture


Publisher:

Vortrag am 16. Wiener Eisenbahnkolloquium


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N,

 
2018

“Green Hydrogen for Transport”


 
Topic:

Hydrogen economy, Project Development, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote


Publisher:

Keynote 6th Helenic Forum in Athen


 

Fleischhacker, E

 
2017

„Aufgrund der gegenwärtigen Erfahrungen sind die vorhandenen Strukturen nicht in der Lage, die von diesen neuen Prozessen hervorgerufenen Dynamiken zu bewältigen”


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Resource Management System, Strategy Development


Category:

Keynote


Publisher:

Zitat aus


 

Fleischhacker, E

 
2017

“There’s growing demand for hydrogen in transportation, as fuel cell units can be used whenever you need to transport heavy loads, refuel quickly and go long distances.”


 
Topic:

Hydrogen economy, Regional Development, Strategy Development


Category:

Interview


Publisher:

Zitat Zeitschrift H2 International, E-Journal on Hysrogen and Fuel Cells


 

Fleischhacker, E, Fleischhacker, N,

 
2017

Tyrolean Energy System based on the Example Demo4Grid


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development


Category:

Keynote


Publisher:

Keynote 5th Helenic Forum in Athen


 

Fleischhacker, E

 
2017

Green Energy Center Europe, Die Zukunft fährt grün


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Regional Development, Resource Management System, Sustainability


Category:

Interview


Publisher:

Interview Zeitschrift Stadtgespräch


 

Fleischhacker N,

 
2017

Europas größter Elektrolyseur zur Regelung des Stromnetzes und Erzeugung von grünem Wasserstoff für MPREIS


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Release


Publisher:

OTS FEN Sustain Systems GmbH, 6408 Pettnau


 

Fleischhacker N,

 
2017

Presse: Wasserstoffoffensive“ in Tirol – Land will mit EU­-Hilfe H2 Busse installieren


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Logistics System, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Release


Publisher:

OTS FEN Sustain Systems GmbH, 6408 Pettnau


 

Ortjohann J, Madjidi M, Zittl W, Fleischhacker E

 
2017

Falsche Grundlagen für energetisches Bauen und Sanieren gefährden eine erfolgreiche Wärme-Energiewende


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Heat Mangement, Quality Assurance, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Release, Report


Publisher:

Stiftung Energieeffizienz David Schreckenberg Zollstockgürtel 5, D-50969 Köln, Pressemitteilung zur Novellierung des Energiesparrechts


 

Fleischhacker, E

 
2016

“Muß ich mir noch einmal einen Diesel kaufen?”


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote


Publisher:

Vortagsserie, Diverse Veranstalter


 

Fleischhacker, E,

 
2016

Dieses Antriebssystem bringt also entscheidende Vorteile, wenn man schnell tanken, weite Strecken zurücklegen und dabei große Lasten transportieren muss


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Citation, Interview, Magazine


Publisher:

Zitat aus Pro & Contra Brennstoffzelle


 

Fleischhacker, E,

 
2016

Haben Autos mit Wasserstoff-Elektroantrieb Zukunft?


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Release


Publisher:

FEN Systems Presseunterlage, Aug 2016


 

Fleischhacker, E,

 
2016

Green Energy Center Europe


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Dissemination, Green Economy, Hydrogen economy, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

HYUNDAI, Opening of the Green Energy Center Europe, Techniklerstraße 1a in Innsbruck, Video


 

Fleischhacker, E,

 
2016

Building bridges towards a green future


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

GREEN ENERGY CENTER PRESS CONFERENCE on the occaision of the maiden voyage of the world’s first Hyundai hydrogen- powered production car en route from Bergen (Norway) to Bolzano (Italy)


 

Fleischhacker, E.

 
2016

Rolle der Mobilität beim Umbau des Energiesystems


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote


Publisher:

WKO Veranstaltung: Tirols Energie-Zukunft: Zielsetzungen, Maßnahmen und Fördermöglichkeiten für Unternehmen


 

Oblasser, S, Hertl, A, Ebenbichler, R, Fleischhacker, E,

 
2015

Tiroler Energiemonitoring 2014, Statusbericht zur Umsetzung der Tiroler Energiestrategie


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Heat Mangement, Hydrogen economy, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesregierung – Büro für Energieangelegenheiten, Heiliggeisttstraße 7-9, A-6020 Innsbruck


 

Fleischhacker, E,

 
2015

Vortragsvideo: Hydrogen Mobility in the Green Corridor to Advance Technology Competition in Central Europe


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Hydrogen economy, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote, Video


Publisher:

A3PS Conference 2015


 

Fleischhacker, E.

 
2015

Vortrag: Hydrogen Mobility in the Green Corridor to Advance Technology Competition in Central Europe


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Hydrogen economy, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote


Publisher:

A3PS Conference 2015


 

Fleischhacker, E,

 
2015

Das Wildbad – Die Heilquelle von Grins


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development


Category:

Citation, Magazine


Publisher:

Heimatbuch Grins, Gemeinde Grins, 6591 Grins Nr.57


 

Fleischhacker, E,

 
2015

Wasserstoff- und Brennstoffzelle: Kommt der Marktdurchbruch?: Erfahrungen mit H2 Autos im Betrieb aus der Sicht der Energie- und H2 Strategie des Landes Tirol


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Hydrogen economy, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote


Publisher:

Alpbacher Technologiegespräche 2015, Forum Alpbach


 

Felipe I, Geisler J, Swarovski, M, Fleischhacker, E,

 
2015

Strategie für Saubere Mobilität und Lebensqualität in Tirol – 80 Prozent Energieeinsparung in der Mobilität


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Press Conference


Publisher:

AMT DER TIROLER LANDESREGIERUNG - Öffentlichkeitsarbeit, Medieninformation zur Landespressekonferenz


 

Geisler, J, Fleischhacker, E, Garbislander, S,

 
2015

Wasserstoff: Der Energieträger für die Mobilität von morgen! Tirol ist Vorreiter!


 
Topic:

Bridge to the Green Future, E-Mobilitiy, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote, Lecture, Press Conference


Publisher:

Wirtschaftskammer Tirol


 

Fleischhacker, Ernst

 
2015

Tiroler Wasserstoff Strategie Programm 2015, Fortschreibungsbericht 2016


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesregierung, FEN Sustain Systems GmbH


 

Fleischhacker, E,

 
2014

A wealth of water


"The Tyrol is situated in the heart of Europe in the midst of a narrow Alpine arc over which clouds repeatedly gather and precipitate. Snowy mountains, icy glaciers, gushing springs, flowing streams, wild waterfalls and crystal clear mountain lakes shape the appearance of the province. Powder snow pists provide the basis of tourism in the winter, lush green pastures and meadows ensure food and recreation in the summer. Tyrolian water must be seen from a holistic viewpoint"


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development


Category:

Magazine


 

Fleischhacker, Ernst

 
2014

A wealth of water – the Tyrol’s greatest asset


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Green Economy, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Magazine, Scientific paper


Publisher:

Tirol Nr 85 Winter 2014/14, ISSN 0040-8107


 

Fleischhacker, E,

 
2014

Unsere Ressourcen selbst nutzen, bevor es andere tun oder tun müssen


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Keynote


Publisher:

Denkwerkstatt Innichen, Kongress 2014


 

Fleischhacker, Ernst

 
2014

Tiroler Energiestrategie Programm 2014


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Hydrogen economy, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Regional Development, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesregierung, FEN Sustain Systems GmbH


 

Fleischhacker, Ernst

 
2014

Wasser Tirol höchstes Gut


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Green Economy, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Magazine, Scientific paper


Publisher:

Tirol Nr 85 Winter 2014/14, ISSN 0040-8107


 

Meister, M, Fleischhacker, N, Rauch, W,

 
2014

Smoothed Particle Hydrodynamics – partikelbasierte Strömungsberechnung zur Anwendung in der Siedlungswasserwirtschaft


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Resource Management System, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 67/3-4, S. 148 - 152. (DOI)


 

Meister, M, Fleischhacker, N, Rauch, W,

 
2014

Anwendung von Smoothed Particle Hydrodynamics in der Siedlungswasserwirtschaft


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Research Project, Resource Management System, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche/9783902978288


 

Oblasser, S, Hertl, A, Ebenbichler, R, Fleischhacker, E

 
2014

Tiroler Energiemonitoring 2013, Statusbericht zur Umsetzung der Tiroler Energiestrategie


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesregierung – Büro für Energieangelegenheiten, Heiliggeisttstraße 7-9, A-6020 Innsbruck


 

Fleischhacker, Ernst

 
2013

Trinkwasserressource Kaisergebirge


Das Kaisergebirge gehört zu den ressourcenwirtschaftlichen Schätzen Tirols. Neben dem alpinen Tourismus und der traditionellen Alm- und Forstwirtschaft findet sich in diesem Gebirgsmassiv eines der bedeutsamsten Wasservorkommen Tirols. Schüttungsstarke Quellen wie zum Beispiel die Hofinger Quelle, welche die Stadt Kufstein seit dem Jahre 1893 mit Trinkwasser versorgt, interessante Bachläufe wie der Kaisertalbach oder kleine Gebirgsseen wie der Hintersteiner See sind verschiedene Ausprägungen dieses Wasservorkommens. In meiner langjährigen Beschäftigung mit den Tiroler Wasserressourcen ist mir immer wieder das Wasserregime des Kaisergebirges ins Auge gefallen und motivierte unter anderem auch mich, aufbauend auf vielen vorhandenen Grundlagen und Studien[1] im Rahmen meiner Möglichkeiten Projekte zu initiieren und diese mit Freunden, Kollegen und Mitarbeitern aus Forschung, Verwaltung und der Wasser Tirol zu bearbeiten.[2][3]. Dr. Völkl von der ehemaligen Bundesanstalt für Karsthydrologie in Wien führte in den 1970er und 1980er Jahren spektakuläre Wasserfärbeversuche (Traceruntersuchungen) im Kaisergebirge mit Helfern aus der Region durch. Die Untersuchungen lieferten wichtige Hinweise auf die Existenz unterirdischer Wasserläufe und auf großräumige Einzugsgebiete einzelner Quellen und des Hintersteinersees. Eine genauere unterirdische Abgrenzung der Einzugsgebiete für die Quellaustritte sowie Aussagen zur Wasserqualität und vor allem zur Verletzlichkeit (Vulnerabilität) des Wasserregimes gehen aus diesen Untersuchungen nicht hervor. In weiterer Folge haben wir anhand einer umfassenden Systemanalyse den Blick auf das gesamte oberirdische und unterirdische Wasserregime gerichtet. Das in das Kaisergebirge einsickernde Niederschlagswasser legt bemerkenswerte Wege zurück. Es verschwindet zum Teil in großen, an der Oberfläche sichtbaren Trichtern und kommt z.B. im Bereich der Hintersteinerseequellen zeitweise unter Pfeifen, Dösen und Dröhnen aus dem Berg in Form von Karstquellen hervor. Diese mystischen Wasserphänomene sind typisch für Karstwasservorkommen. Im Karst verweilt das Wasser oft nur kurz im Berg und fließt mitunter sehr schnell durch die sich im Berginnern befindlichen Felsklüfte (Karstschlote) komplexen Gänge und Höhlensysteme, bevor es wieder an die Oberfläche kommt. Karstquellen können dabei sehr große Schüttungen aufweisen. Im Jahr 2002 haben wir –aus Anlass der Untersuchung des Hintersteiner Sees für die TIWAG – die Spur Völkls wiederaufgenommen und weitere Untersuchungen zum Wasserhaushalt im Kaisergebirge vorgenommen. In der Folge haben wir dann im Rahmen eines national-geförderten Forschungsprojektes das Wasservorkommen auf dessen Vulnerabilität untersucht. Das Ergebnis war, dass es im Einzugsgebiet sehr viele Einflussfaktoren, wie zum Beispiel Beweidung, Düngung, Abwasser aus Hütten, Fahrwege etc. gibt. Der Schutz des Trinkwasservorkommens war und ist daher nicht einfach und verlangt viel Fingerspitzengefühl aller Beteiligten–insbesondere bei der Findung von zeitgemäßen Lösungen, welche das verträgliche Nebeneinander von Ressourcenschutz, Land-und Forstwirtschaft und dem Tourismus ermöglicht. Es wird wohl weiterhin ein spannender Prozess bleiben, einen effizienten – über das gesamte Einzugsgebiet der großen Quellen gehenden – Schutz des „Kaiserwassers“ aufzubauen, um diese wertvollen Wässer in intaktem Zustand unserer Nachwelt zu überlassen. Den ökologisch-ökonomisch und sozial ausgewogenen Umgang mit unseren Ressourcen fassen wir mit dem gewichtigen Wort "Nachhaltigkeit" zusammen. Diese in allen ressourcenwirtschaftlichen Situationen herzustellen, ist die Arbeitsphilosophie der Wasser Tirol und mein persönliches Anliegen.


 
Topic:

Resource Management System, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine


Publisher:

Festschrift 50 Jahre Naturschutzgebiet Kaisergebirge 1963 - 2013, Horst Konrad, A-6330 Kufstein


 

Oblasser, S, Hertl, A, Ebenbichler, R, Fleischhacker, E

 
2013

Tiroler Energiemonitoring 2012, Statusbericht zur Umsetzung der Tiroler Energiestrategie


 
Topic:

Bridge to the Green Future, Energy economy, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesregierung – Büro für Energieangelegenheiten, Heiliggeisttstraße 7-9, A-6020 Innsbruck


 

Oblasser, S, Hertl, A, Harosch, H, Bloome, P Ebenbichler, R, Fleischhacker, E,

 
2012

Tiroler Energiemonitoring 2011, Statusbericht zur Umsetzung der Tiroler Energiestrategie


 
Topic:

Energy economy, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesregierung – Büro für Energieangelegenheiten, Heiliggeisttstraße 7-9, A-6020 Innsbruck


 

Sitzenfrei, R, Möderl, M, Hellbach, C, Fleischhacker, E, Rauch, W,

 
2011

Geothermal Energy in a Central European Perspective – Challenges and Opportunities


 
Topic:

Energy economy, Heat Mangement, Problem Solving Methodology, Research Project, Resource Management System, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche/9780784411735


 

Möderl, M, Sitzenfrei, R, Fetz, T, Fleischhacker, E, Rauch, W,

 
2011

Systematic generation of virtual networks for water supply


 
Topic:

Research Project, Resource Management System, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Water Resources Research 47, S. W02502. (DOI)


 

Fleischhacker, E, Ebenbichler R, Blome, P, Hartl, A.

 
2010

Erforschung von “Wasserheilorten” im Spannungsfeld zwischen Esoterik und Wissenschaft


 
Topic:

Regional Development, Research Project, Resource Management System, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Beiträge zur Hydrogeologie / 57 / Seiten 173–198 / Graz 2010


 

Vanham, D, De Toffol, S, Fleischhacker, E, Rauch, W,

 
2009

Water demand for snowmaking under climate change conditions in an alpine environment


 
Topic:

Energy economy, Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability


Category:

Scientific paper


Publisher:

/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche/9783700165712


 

Vanham, D, Fleischhacker, E, Rauch, W,

 
2009

Impact of an extreme dry and hot summer on water supply security in an alpine region


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Water Science and Technology 59/3, S. 469 - 477.


 

Vanham, D, Fleischhacker, E, Rauch, W,

 
2009

Impact of snowmaking on alpine water resources management under present and climate change conditions


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Water Science and Technology 59/9, S. 1793 - 1801


 

Benischke, R, Ebenbichler, R, Ederer, W, Fleischhacker, E, Harum, B, Moser, Pliessnig, H, Poltnig, W. Probst, G, Ruch, Ch, Saccon, P, Schafranek , St, Stadler, H, Uggowitzer B,

 
2008

Ressourcenschutz


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Knet WP 2.1.3 Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz,


 

Benischke, R, Ebenbichler, R, Ederer, W, Fleischhacker, E, Harum, B, Kodre, B, Moser, G, Ortner, G, Pevny, G, Pliessnig, H, Ruch, Ch, Saccon, P, Skiritec, P, Stadler, H, Woletz, K

 
2008

Ressourcenerkundung


 
Topic:

Logistics System, Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Knet WP 2.1.1 Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz,


 

Hartl. A, J, Ebenbichler, R, Fleischhacker,E, Gaisberger,M, Lindneer, G, Mair H, Ritter, M, Sanovic, R, Watzinger, K, Zibuschka, F

 
2008

Microbe Immuno Bead Array Entwicklung einer Schnellmethode zur gleichzeitigen Desinfektion von E.coli und EHEC aus Trink und Badewasser


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Product Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Knet WP 2.1.7 Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz


 

Möderl, M., De Toffol, S., Vanham, D., Fleischhacker, E., Rauch, W.

 
2008

Abschätzung des Risikos von Naturgefahren für Wasserversorgungssysteme auf Basis der Systemvulnerabilität


Die Gefährdung von Wasserversorgungssystemen in Bezug auf Naturgefahren wird bislang - wenn überhaupt - nur durch eine räumliche Verschneidung der Fahrenzonen mit dem Leitungsnetzwerk bestimmt. Im Folgendem wird eine innovatve Methodik präsentiert, bei welcher die Systemvulnerailität der Wasserversorgung quantifiziert wird. Dabei wird für jede Komponente bestimmt, welche Auswirkungen der Ausfall dieser Komponente auf das Gesamtsystem aufweist. Die Berechnung des Systemvulnerabilität erfolg dabei mit dem am Arbeitsbereich Umwelttechnik, Universität Innsbruck entwickelten Softwarewerkzeug VulNetWS (Vulnerability of Water Supply Networks). Die Anwendung der Methodik an einer überregionalen alpinen Fallstudie ergab, dass im Untersuchungsgebiet 0,42 von 21,375 km² ein Risikopotential aufweisen und für weiter detaillierte Studien empfohlen werden.


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 60/9-10, S. 149 - 155.


 

Zibiuschka, F, Ebenbichler, R, Fleischhacker, E, Lindneer, G,

 
2008

Alternativmethoden zur Bestimmung des mikrobiologischen Gütezustandes von Wasser


A large number of methods of micobiological investigations permit greater differentiation in studies for determining water quality, with enhances the overall safety of alternative methods based on different measuring techniques. The aim of the project is the achievement of competence in the field of microbiological analytics in the Laboratory of "Wasser Tirol" focused on alternative microbiological methods. In addition to the theoretical and practical training of the staff a comprehensive catalogue of microbiological water investigation techniques was established. Die Beweggründe für die Durchführung von mikrobiologischen Untersuchungen von Wasser sind vielfältig undv erfolgen unterschiedliche Ziele. Die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungstechniken beruhen auf dem vor über 120 Jahren entwickelten Kulturverfahren.


 
Topic:

Product Development, Quality Assurance, Research Project, Resource Management System, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Knet WP 2.1.6 Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz


 

Rauch, W, Ebenbichler, R, Fleichhacker, E, Leck, I, Millinger, S, Möderl, M, Vanham, D.

 
2008

Alpine Wasserversorgungs- und Vorsorgelogistik


Das Projekt „Alpine Wasserversorgungs- und Vorsorgemodelle“ zielt auf die Entwicklung grundsätzlicher Methoden zur Analyse, Entwicklungsprognose und Bewirtschaftung von integrierten Trinkwassersystemen im alpinen Umfeld. Unter dem Begriff integrierte Trinkwassersysteme sind Gesamtsysteme - bestehend aus Ressourcen, technische Systeme und Nutzungen - zu verstehen. Die Entwicklung der Methoden erfolgt sowohl anhand von theoretischen Überlegungen aus der Systemanalytik als auch anhand von Fallstudien Die Thematik Beschneiung von Wintersportanlagen ist im Sinne iner Vorsorgemodellierung und Entscheidungssystementwicklung zwar bereits in dem Projekt enthalten, aber auf Grund der Wichtigkeit der Thematik und des besonderen Interesses der Wirtschaftspartner wird dieser Problemkreis in einem weiteren Punkt noch vertiefend behandelt.


 
Topic:

Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz


 

Vanham, D, Fleischhacker, E, Rauch, W,

 
2008

Impact of Snowmaking on Alpine Water Resources Management under Present and Climate Change Conditions


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Proceedings of the 4th IWA Young Water Professionals Conference,16-18 January, Berkeley, USA. London: IWA Publishing


 

Vanham, Davy; Fleischhacker, Ernst; Rauch, Wolfgang

 
2008

Impact of an extreme dry and hot summer on water supply security in an alpine region


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Proceedings of the 11th International Specialised Conference on WATERSHED & RIVER BASIN MANAGEMENT, 4-5 September 2008, Budapest, Hungary. London: IWA Publishing


 

Braumüller, G, Ebenbichler, R, Fleischhacker,E, Uggowitzer, B, Wallnöfer, E,

 
2008

Wasserrecht – Ressourcensicherung


 
Topic:

Logistics System, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Knet WP HF4, Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz


 

Rausch A, Ebenbichler R, Fleichhacker E, Wallnöfer, E.

 
2008

Umsetzung von PPP-Lösungen in der Siedlungswasserwirtschaft


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Knet WP 5.3.1 Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz


 

Rauch, W, Ebenbichler, R, Fleischhacker, E, Vanham D,

 
2008

Systemanalyse und Synthese


 
Topic:

Logistics System, Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Knet WP 2.1.4 Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Waterpool Graz


 

Wallnöfer, E, Fleischhacker, E, Ebenbichler, R,

 
2008

Sanierungspflicht kommunaler Abwasserentsorgungsanlagen


 
Topic:

Monitoring, Problem Solving Methodology, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Kommunal, Das Magazin des Österreichischen Gemeindebundes, ISSN: 1605-1440


 

Vanham, D, Fleischhacker, E, Rauch, W,

 
2008

Seasonality in alpine water resources management – a regional assessment


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Hydrology And Earth System Sciences 12, S. 91 - 100, Technical Note


 

Christian Stefaner, Klotz Thomas,Fleischhacker Ernst

 
2006

Der Zammer Lochputz, Die Kommunikationsplattform von Wasserdimensionen


 
Topic:

Regional Development, Resource Management System, Sustainability, Water Management


Category:

Report


Publisher:

Wasser Tirol - Wasserdienstleistungs-GmbH, Salurner Straße 6, 6020 Innsbruck


 

Ebenbichler, R., Achleitner, S., Rauch, W., Fleischhacker, E.

 
2006

Ambient water quality approach in an alpine catchment


Located in the northwestern part of Tyrol/Austria at the border to Germany, the waste water treatment cooperation "Abwasserverband Vils - Reutte und Umgebung - Pfronten" (AWV Vils) comprises 14 municiplities. Except for one (Pfronten, Germany), the municipalities are lovated in Austria. All 14 municipalities are connectet to the waste water treatment plant of the township Vils (WWTP Vils) which discharges into the river Vils. Details on location and the catchment itself are shown in Figure 1. The catchment is situated in a mountainous area, at a height of 800 m to 900 m above sea level. Sub catchments are distributed along two main sewer lines, “Vils” and “Reutte” respectively. The waste water treatment plant itself is located at the river Vils upstream of its confluence with the river Lech. Seven pumping stations help to overcome elevation differences towards the WWTP Vils.


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Product Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Technische Universität Dresden (ed.): Workshop Proceedings CD4WC' 06. 2nd International Workshop on Integrated Urban Wastewater Management. Eigenverlag, S. 55 - 74.


 

Fleischhacker Ernst

 
2006

Power Plobb, Das Abwasserkraftwerk Seefeld in Tirol


 
Topic:

Energy economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine


Publisher:

Gemeinde Seefeld, A-6100 Seefeld


 

One Titelstory, Fleischhacker Ernst

 
2001

Mit großen Schritten Richtung UMTS


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Strategy Development, Telecommunication


Category:

Magazine, Report


Publisher:

Connect Austria Gesellschaft für Telekommunikation GmbH, A-1210 Wien


 

Fleischhacker Ernst

 
2000

Problemorientierte Methodik in der Planung und Stuereung eines Telekommunikationsprojektes


 
Topic:

Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Regional Development, Strategy Development, Telecommunication


Category:

Report


Publisher:

Vortrag am 25.3.2000 an der Universität Innsbruck, Fakultät für Bauingeniuerwesen und Architektur, Technikerstraße 13, A 6020 Innsbruck


 

 

Kurzschbach Wolfgang, Fleischhacker Ernst

 
1997

Wasserwirtschaftskonzept Tirol


 
Topic:

Energy economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesreierung, Abteilung VIh, Wasserwirtschaft Herrengasse 1, 6020 Innsbruck


 

Fleischhacker Ernst, Heissel Gunther, Kutzschbach Wolfgang, Tentschert Ewald

 
1994

Die Rolle der Geologie im neuen “Wasserversorgungskonzept für Tirol”


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Mitt.Österr.Geol-Ges. ISSN 0251-7493, 87 (1994)


 

Fleischhacker, E,

 
1994

Lösungsansätze für ein zukunftsorientiertes Wasserwirtschaftskonzept


 
Topic:

Energy economy, Green Economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Keynote, Lecture


Publisher:

Plattform Wasserbau Innsbruck, Institut für Wasserbau, Fakultät für Bauingeniuerwesen und Architektur, Universität Innsbruck


 

Fleischhacker, Ernst, Oblasser S,

 
1994

Energiekonzepte im Gebirge


 
Topic:

Energy economy, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Lecture


Publisher:

CIPRA Österreich, Jahrestagung 1994


 

Fleischhacker Ernst

 
1994

Wasser Tirol


 
Topic:

Energy economy, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine


Publisher:

TIWAG Schulservice, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2, Spörr Gabriele


 

Fleischhacker, E,

 
1994

Methodischer Problemlösungsansatz für ein zukunftsorientiertes Wasserwirtschaftskonzept


 
Topic:

Energy economy, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Product Development, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Scientific paper


Publisher:

dt. Wasserwirtschaft 84 (1994) 10


 

Kutzschbach, W, Fleischhacker, E,

 
1994

Großquellen-Hydrogeologie Vomp


 
Topic:

Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

Land Tirol, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Forschungsprojekt TA 33


 

Fleischhacker, E, Heißel, G, Mayr, R, et al

 
1993

Multidisziplinäre Großquellenhydrogeologieprojekte zur Erforschung des Wasserhaushaltes in Tirol


 
Topic:

Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Regional Development, Research Project, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Lecture


Publisher:

GFÖ Tagung 1993, Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Innsbruck


 

Oblasser Stephan, Fleischhacker Ernst

 
1993

Neues Energiekozept für Tirol


 
Topic:

Energy economy, Heat Mangement, Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Report


Publisher:

ÖZE, Jg 46, Heft 7/8, Juli/August 1993


 

Oblasser, S, Fleischhacker, E, Schiechtl, F,

 
1993

Energiekozept für Tirol 1993


 
Topic:

Energy economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Report


Publisher:

Amt der Tioler Landesregierung, Eduard Wallnöferplatz 1, 6020 Innsbruck


 

Kutzschbach, W, Fleischhacker, E,

 
1992

Wasserversorgungskonzept Tirol Dokumentationsband


 
Topic:

Energy economy, Monitoring, Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesreierung, Abteilung IIIg, Kulturbauamt, Herrengasse 1, 6020 Innsbruck


 

Kutzschbach, W, Fleischhacker, E,

 
1992

Wasserversorgungskozept Tirol 1990-92


 
Topic:

Logistics System, Monitoring, Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

Amt der Tiroler Landesreierung, Abteilung IIIg, Kulturbauamt, Herrengasse 1, 6020 Innsbruck


 

Fleischhacker, E,

 
1992

E-Wirtschaft und Wasserversorgung


 
Topic:

Energy economy, Problem Solving Methodology, Project Development, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine


Publisher:

ÖWWV-Mitteilung 7/91, Manuscript Fleischhacker E.


 

Fleischhacker, E,

 
1991

Wasserversorgungskozept Tirol: Projektumfang wächst


 
Topic:

Logistics System, Problem Solving Methodology, Regional Development, Resource Management System, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 3/91, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker, E,

 
1991

Wasserversorgungskozept Tirol: Der Quellkataster


 
Topic:

Energy economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 2/91, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker, E,

 
1991

Wasserversorgungskozept Tirol: Der 4 weitere Aufträge für die TIWAG


 
Topic:

Energy economy, Logistics System, Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Strategy Development, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 1/91, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker, E,

 
1990

TIWAG erarbeitet Konzept zur Tiroler Wasserversorgung


 
Topic:

Energy economy, Problem Solving Methodology, Project Development, Quality Assurance, Regional Development, Resource Management System, Sustainability, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 1/90, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker, E,

 
1989

Bau des Kraftwerkes Heinfels geht zügig voran. Im Mai wird Druckstollen erstmals gefüllt


 
Topic:

Construction management, Energy economy, Monitoring, Problem Solving Methodology, Project Development, Resource Management System, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 1/89, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker, E,

 
1987

Draukraftwerk nähert sich der Fertigstellung, Griesbach-Stollen Nadelöhr im Bauzeitplan


 
Topic:

Construction management, Monitoring, Project Development, Regional Development, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 1/87, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker Ernst

 
1986

Meilensteine beim Bau des Draukraftwerkes erreicht, aber auch neue Schwierigkeiten


 
Topic:

Construction management, Energy economy, Problem Solving Methodology, Project Development, Regional Development, Resource Management System, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 2/86, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker, E,

 
1986

Kraftwerk Strassen Amlach wieder im Zeitplan, aber noch sind umfangreiche Arbeiten notwendig


 
Topic:

Construction management, Energy economy, Monitoring, Regional Development, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 2/86, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker, E,

 
1986

Bald Halbzeit beim Bau des Draukraftwerkes Strassen Amlach


 
Topic:

Construction management, Energy economy, Project Development, Water Management


Category:

Magazine, Report


Publisher:

TIWAG intern 2/86, Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft, Eduard Wallnöfer-Platz 2


 

Fleischhacker Ernst

 
1982

Problemorientierte Methodik in der Baudurchführung


 
Topic:

Construction management


Category:

Scientific paper


Publisher:

Dissertation Universität Innsbruck, Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur, Technikerstraße 13, A-6020 Innsbruck